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Fahrer bef├╝rchtet Stau beim neuen Formel-1-Kurs

Von t-online, BZU

03.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Max Verstappens Red Bull in Melbourne: Konkurrent Tsunoda bef├╝rchtet auch in Miami ein paar Kollisionen.
Max Verstappens Red Bull in Melbourne: Konkurrent Tsunoda bef├╝rchtet auch in Miami ein paar Kollisionen. (Quelle: HochZwei/imago-images-bilder)
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Die Formel 1 steht vor einem gro├čen Deb├╝t. In Miami geht es am kommenden Wochenende erstmals auf die Strecke. Doch bei einem Blick auf den Kurs ahnt ein Fahrer B├Âses.

Der Gro├če Preis von Miami steht an. Erstmals in der Geschichte der Formel 1 wird in der "Magic City" gefahren. Entlang des Hard Rock Stadiums des Football-Teams Miami Dolphins m├╝ssen die Piloten an ihre Leistungsgrenze gehen, um wichtige Punkte in der WM-Wertung zu sammeln. Wie f├╝r die USA typisch wollten die Veranstalter eine besondere Strecke. Eine, die heraussticht.


Formel 1: Alle Fahrer 2022 im ├ťberblick

Die Formel-1-Saison 2022 wird mit Spannung erwartet. Max Verstappen geht zum ersten Mal als Weltmeister ins Jahr. Kann er seinen Titel verteidigen? Die Konkurrenz ist gro├č. Alle Fahrer im ├ťberblick.
Max Verstappen, Red Bull: Der Niederl├Ąnder f├Ąhrt seit 2016 f├╝r Red Bull Racing und ist der Sohn von Jos Verstappen. Er lieferte sich seitdem bereits so einige heikle Duelle. Nicht zuletzt auch mit Lewis Hamilton. Gegen diesen konnte er die WM 2021 gewinnen, holte seinen ersten Titel.
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Auf den Geraden sollen Geschwindigkeiten von bis zu 320 Kilometern pro Stunde m├Âglich sein. Gleichzeitig gibt es anspruchsvolle Kurven, die besonders im finalen Sektor eng sind. Dabei gibt es Bereiche, die zum Teil zu Auf- und Abfahrten der Autobahn "Florida Turnpike" geh├Âren.

Der Chefdesigner der Strecke, Andrew Wallis, betonte zuletzt, man sei dort an "die Grenzen des Layouts in diesem Bericht" gegangen.

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"Es ist super eng"

Das haben auch die Fahrer mitbekommen. Yuki Tsunoda vom Team AlphaTauri ist die Strecke bereits gefahren, wenn auch virtuell. In einer Medienrunde zeigte sich der Japaner vom Kurs beeindruckt. M├Âglichkeiten, andere Piloten zu ├╝berholen, seien zur Gen├╝ge vorhanden. Doch Tsunoda hat auch eine Sorge: eben jene Kurven im letzten Sektor.

"racingnews365.com" zitiert den 21-J├Ąhrigen mit den Worten: "Es ist vollkommen anders, vor allem in Sektor drei, mit solch engen Kurven. Wenn das Safety Car zum Einsatz kommt, wird es dort wohl einen richtigen Stau geben." Tsunoda weiter: "Es ist super eng. Selbst auf einer schnellen Runde sind die Kurven noch ziemlich langsam. Es wird interessant."

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Das ganze Rennen k├Ânnen Sie ab 21:30 Uhr am Sonntag bei t-online im Liveticker verfolgen.

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