Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Drastische Kritik an Formel-1-Strecke in Miami

Von t-online, flv

Aktualisiert am 10.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Lando Norris (r.) am Renntag im Interview mit Landsfrau und Sky-Reporterin Rachel Brookes: Dem Englänger gefiel der Asphalt in Miami überhaupt nicht.
Lando Norris (r.) am Renntag im Interview mit Landsfrau und Sky-Reporterin Rachel Brookes: Dem Englänger gefiel der Asphalt in Miami überhaupt nicht. (Quelle: Every Second Media/imago-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Die Formel-1-Premiere in Miami war stimmungsvoll und glamourös. Mit den Rennbedingungen auf der Strecke waren jedoch viele Piloten unzufrieden und forderten Verbesserungen. Einer wurde richtig deutlich.

Selbst der Sieger hatte etwas auszusetzen. Max Verstappen hatte schon nach dem Qualifying beim erstmalig ausgetragenen Formel 1-Grand-Prix in Miami Kritik am Kurs geäußert: "Die Strecke können wir an einigen Stellen noch verbessern. Der erste Sektor war eigentlich ganz nett, aber es wäre schön, den zweiten Abschnitt etwas schneller zu machen. Die Autos sind heutzutage so breit, lang und schwer, dass die Schikane ganz schön knifflig ist."


Formel 1: Alle Fahrer 2022 im Überblick

Die Formel-1-Saison 2022 wird mit Spannung erwartet. Max Verstappen geht zum ersten Mal als Weltmeister ins Jahr. Kann er seinen Titel verteidigen? Die Konkurrenz ist groß. Alle Fahrer im Überblick.
Max Verstappen, Red Bull: Der Niederländer fährt seit 2016 für Red Bull Racing und ist der Sohn von Jos Verstappen. Er lieferte sich seitdem bereits so einige heikle Duelle. Nicht zuletzt auch mit Lewis Hamilton. Gegen diesen konnte er die WM 2021 gewinnen, holte seinen ersten Titel.
+19

Die deutlichsten Worte fand McLaren-Pilot Lando Norris. Der Engländer, der nach einer Kollision in Runde 39 ausschied, schimpfte über die Bedingungen. "Ehrlich gesagt ist es eine tolle Rennstrecke, aber der Asphalt ist nicht auf Formel-1-Niveau." Denn: Die Strecke sei immer weiter "aufgerissen", wodurch sie sich "buchstäblich in Scheiße verwandelt" hat, so der 22-Jährige.

Sein Kollege und Landsmann George Russell schlug in die gleiche Kerbe. "Man kann kaum Rad-an-Rad fahren, weil es neben der Ideallinie keinen Grip gibt", bemängelte der Mercedes-Fahrer und stellte ein Vergleich an: "Es ist so, als gäbe es nur eine einzige trockene Linie auf einer nassen Strecke."

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
"Bayern-Wende im Fall Lewandowski"
Robert Lewandowski hat einen Vertrag bis 2023, will den FC Bayern aber am liebsten sofort verlassen.


Russell: Strecke ist "ein bisschen ruiniert"

Seine Empfehlung an die Veranstalter: "Sie sollten die Strecke definitiv neu asphaltieren mit einem Produkt, von dem wir wissen, dass es funktioniert und uns guten Grip und besseres Racing ermöglicht."

Weitere Artikel


Ähnlich wie Verstappen missfiel Russell aber nicht nur der Untergrund, sondern auch ein bestimmter Streckenabschnitt: "Mir hat die langsame und enge Passage nicht gefallen. Wenn es die wirklich langsame Schikane nicht gäbe, sondern eine lang gezogene Kurve, dann wäre es eine wirklich tolle Strecke. Aber so ist sie ein bisschen ruiniert, wie ich finde."

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
  • David Digili
Von David Digili
Max Verstappen
Motorsport

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website