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2. Bundesliga: Paderborn siegt klar – HSV rutscht in der Tabelle ab


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Paderborn siegt deutlich – und zieht am HSV vorbei

Von t-online, np

Aktualisiert am 16.10.2022Lesedauer: 3 Min.
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Jubel in Paderborn: Das Kwasniok-Team ließ Sandhausen keine Chance. (Quelle: IMAGO/Ulrich Hufnagel)
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Paderborn hat den Derby-Patzer des HSV genutzt und ist am Sonntag an den Hamburgern vorbeigezogen. Auch Kiel und Regensburg jubelten.

Nächster Sieg für den SC Paderborn: Die Ostwestfalen bezwangen Sandhausen klar mit 3:0 – und sind nun Tabellenzweiter. Durch den Erfolg springt die Kwasniok-Truppe am HSV vorbei, der nach der Derby-Pleite gegen St. Pauli auf den dritten Platz abrutschte.

Der 1. FC Heidenheim verpasste es dagegen, Druck auf die Top 3 der 2. Liga auszuüben. Die Elf von Trainer Frank Schmidt unterlag bei Holstein Kiel mit 1:3. Mit 20 Punkten liegen die Heidenheimer auf Platz 4 satte fünf Zähler hinter dem Relegationsrang. Im dritten Sonntagsspiel kassierte der 1. FC Kaiserslautern eine bittere 0:3-Pleite gegen Regensburg.

So liefen die Spiele

Paderborn – Sandhausen

Marvin Pieringer brachte die Paderborner früh auf Kurs (10. Minute), nach der Pause versetzten Robert Leipertz (47.) und Jannis Heuer (54.) die eigenen Anhänger in Feierstimmung. Ein weiterer Treffer von Pieringer fand wegen einer Abseitsstellung keine Anerkennung.

Die Gäste, die ohne den verletzten Kapitän Dennis Diekmeier antreten mussten, agierten viel zu harmlos und konnten den SCP zu keiner Zeit in Bedrängnis bringen. Es war die erste deutliche Niederlage der Saison für das Team von Trainer Alois Schwartz, der auch noch Alexander Esswein verletzungsbedingt vom Feld nehmen musste.

Kiel – Heidenheim

Vor 9.936 Zuschauern brachte Denis Thomalla (31. Minute) den FCH zwar in Führung, die Steven Skrzybski (45./51.) und Kwasi Wriedt (66.) aber drehen konnten. Der überragende Skrzybski übernahm mit acht Treffern die Führung in der Liga-Torschützenliste und trug entscheidend dazu bei, dass die Gäste nach acht Spielen ohne Niederlage wieder ein Match verloren. Der FCH ist als Vierter nun fünf Punkte vom Aufstiegs-Relegationsplatz entfernt.

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Die Spieler des 1. FC Heidenheim bedanken sich bei den nach Kiel mitgereisten Fans. (Quelle: IMAGO/Marcel von Fehrn)

In ihrem 300. Zweitliga-Spiel hatten die Kieler mehr vom Spiel, konnten ihre Chancen durch Skrzybski (17.) und Fabian Reese (26.) aber zunächst nicht nutzen. So lagen plötzlich die Gäste durch Thomalla in Führung, der Jan-Niklas Bestes Top-Vorlage tocken einschob. Kiel antwortete mit wütenden Angriffen und kam zu guten Möglichkeiten, doch Wriedt (41.) und Simon Lorenz (45.) scheiterten an der Latte. Beim zweiten Lattentreffer war Skrzybski aber im Nachschuss mit dem hochverdienten Ausgleich zur Stelle.

Nach dem Wechsel vergab erst Wriedt freistehend eine Riesenchance, als er den Ball nicht richtig traf, ehe Skrzybski aus der Drehung einschoss. Wriedt entschied eine Viertelstunde später die Begegnung zugunsten der KSV, die bis auf einen Zähler zum FCH aufschloss.

Kaiserslautern – Regensburg

Der 1. FC Kaiserslautern hat derweil nach einer desolaten Leistung gegen den SSV Jahn Regensburg daheim mit 0:3 (0:1) verloren. Vor 33.060 Zuschauern im Fritz-Walter-Stadion präsentierten sich die Pfälzer zu Beginn der Partie völlig von der Rolle und lagen bereits nach acht Minuten durch ein Kopfballtor von Andreas Albers zurück.

Die Gäste hätten sogar noch höher führen können, denn Charalambos Makridis traf in der sechsten Minute die Latte und Kaan Caliskaner (11.) den Pfosten. Im Anschluss kam der FCK zwar mehr ins Spiel und hatte einige Möglichkeiten. Mit dem Ein-Tore-Rückstand zur Pause waren die Gastgeber aber trotzdem gut bedient.

Zwölf Minuten nach Wiederbeginn war es wieder Albers, der nach einer Ecke von Makridis zum zweiten Regensburger Treffer einköpfte. Der eingewechselte Prince Osei Owusu erzielte fünf Minuten vor dem Abpfiff das Tor zum Endstand.

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Verwendete Quellen
  • 2. Bundesliga bei Sky
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