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2. Liga: Bittere Pleite in Fürth – HSV patzt im Aufstiegsrennen


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Pleite in Fürth – HSV patzt im Aufstiegsrennen

Von dpa, Kgl

Aktualisiert am 10.11.2022Lesedauer: 4 Min.
Enttäuschter Robert Glatzel: Hamburg musste in Fürth eine bittere Niederlage hinnehmen.
Enttäuschter Robert Glatzel: Hamburg musste in Fürth eine bittere Niederlage hinnehmen. (Quelle: IMAGO/Sportfoto Zink / Melanie Zink)
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Der Hamburger SV hat im Aufstiegsrennen der 2. Bundesliga einen Rückschlag erlitten. Gegen Greuther Fürth setzte es eine Niederlage.

Bittere Pleite für den HSV: Die Hamburger verloren am Mittwochabend mit 0:1 (0:1) bei Greuther Fürth. Dabei gerieten die Rothosen wie so häufig in dieser Saison früh in Rückstand, als Armindo Sieb in der achten Minute für die Gastgeber traf. Der HSV präsentierte sich danach zwar bemüht, aber ohne die zündende Idee gegen gut stehende Fürther. Auch eine Überzahl nach einer Roten Karte gegen Timothy Tillman in der 87. Minute half den Hamburgern nicht mehr zum Ausgleich.

Trotz der Niederlage bleibt der HSV vorerst auf Tabellenplatz zwei und damit auf einem direkten Aufstiegsplatz. Die Hamburger haben aber nur noch einen Punkt Vorsprung auf den FC Heidenheim, der sich in einem torreichen Parallelspiel mit 4:3 (2:0) beim SV Sandhausen durchsetzte. In den weiteren Partien trennten Jahn Regensburg und Eintracht Braunschweig 1:1 (1:1) unentschieden sowie Hansa Rostock und der 1. FC Nürnberg ebenfalls 1:1 (0:1).

Greuther Fürth – Hamburger SV

Der HSV hatte mit dem hohen Pressing der Fürther enorme Probleme, geriet direkt unter Druck und früh in Rückstand. Sieb, zuletzt bereits Siegtorschütze der Franken in Braunschweig, war nach einer Hereingabe von der rechten Seite erfolgreich.

Hamburg bekam die Gelegenheit zur Antwort, Sonny Kittel scheiterte jedoch aus spitzem Winkel an Fürths Schlussmann Andreas Linde (18.). Ein Treffer der immer stärker werdenden Gäste durch Robert Glatzel wurde wegen einer Abseitsstellung aberkannt (25.).

Die Norddeutschen blieben am Drücker, kamen aber vor 13.266 Zuschauern zunächst nicht zu den ganz großen Torchancen. Nach der Pause hätte Sieb erhöhen können, doch HSV-Keeper Daniel Heuer Fernandez war zweimal zur Stelle (55./63.). Hamburg mühte sich, doch es fehlte an Präzision. Fürth kam kaum in Bedrängnis, auch nicht nach der Roten Karte gegen Timothy Tillman (88.).

SV Sandhausen – FC Heidenheim

Nach einem in der zweiten Halbzeit turbulenten Spiel beim SV Sandhausen mischt der 1. FC Heidenheim weiter im Aufstiegsrennen mit. Die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt gewann am Mittwoch etwas glücklich mit 4:3 (2:0) bei den abstiegsbedrohten Kurpfälzern. Der Tabellendritte steht damit zunächst nur noch zwei Punkte hinter dem Spitzenreiter Darmstadt 98, der am Donnerstag in Magdeburg spielt.

  • 2. Bundesliga: die Ergebnisse des Spieltags in der Übersicht

Vor 3.471 Zuschauern trafen Tim Siersbleben (31. Minute) und Torjäger Tim Kleindienst (40.), der nach einer Gelbsperre wieder im Sturmzentrum spielte, sowie Christian Kühlwetter (48.) und der eingewechselte Kevin Sessa (73.) für die Gäste. Merveille Papela (50.), Christian Kinsombi (76.) und Alexander Esswein (80.) erzielten die Tore für Sandhausen.

Bei Dauerregen dominierten die seit vier Spielen ungeschlagenen Heidenheimer in der ersten Halbzeit die Partie weitgehend. Zwar setzte Sandhausens Christian Kinsombi den Ball an den Außenpfosten (22.), doch neun Minuten später brachte FCH-Innenverteidiger Siersleben den FCH per Kopf auf die Siegerstraße. Dabei verschätzte sich Sandhausens Patrick Drewes, der nach einem Muskelfaserriss erstmals wieder im Tor stand, bei einem Eckball von Jan-Niklas Beste.

Nach der Pause sah Heidenheim nach Sessas 1:4 wie der sichere Sieger aus, machte es gegen die nun stärker werdenden und in der Schlussphase vehement auf den Ausgleich drängenden Gastgeber aber mit Abwehrfehlern noch einmal spannend.

Jahn Regensburg – Eintracht Braunschweig

Der SSV Jahn Regensburg und Eintracht Braunschweig treten hingegen weiter auf der Stelle. In einem an Höhepunkten armen Spiel trennten sich der Jahn und der Aufsteiger aus Niedersachsen am Mittwoch 1:1 (1:1). Charalambos Makridis (11. Minute) sorgte zunächst für die Führung der Gastgeber, die nach dem Remis um einen Rang auf Tabellenplatz zehn zurückfielen. Für den Tabellenelften Braunschweig traf Lion Lauberbach (14.) zum Ausgleich.

Die lebhafte erste Viertelstunde hielt für die Zuschauer die einzigen Höhepunkte der ersten Halbzeit parat. Nach einem Pfostenschuss von Joshua Mees prallte der Ball an den Rücken von Braunschweigs Torhüter Ron-Thorben Hoffmann und sprang von dort direkt vor die Füße von Makridis, der aus kurzer Distanz den Ball nur noch ins Tor schießen musste. Drei Minuten später schlugen die Gäste zurück. Einen sehenswerten Spielzug auf engstem Raum vollendete Lauberbach nach einem Pass in die Tiefe von Robin Krauße mit dem Treffer zum 1:1, indem er den Ball geschickt mit dem Außenrist an Schlussmann Thorsten Kirschbaum vorbei bugsierte.

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Danach verflachte die ausgeglichene Partie. Den Regensburgern fehlten die kreativen Lösungen und in Strafraumnähe die Präzision, um Braunschweig in Bedrängnis zu bringen. Die Niedersachsen beschränkten sich weitgehend auf Defensive und gelegentliche Konter, die allerdings nicht konsequent zu Ende gespielt wurden.

Hansa Rostock – 1. FC Nürnberg

Hansa Rostocks neuer Trainer Patrick Glöckner ist mit Glück immerhin zu einem mäßigen Debüt gekommen. Zwei Tage nach der Verpflichtung des Zweitliga-Novizen als Nachfolger des entlassenen Aufstiegscoaches Jens Härtel blieb die Kogge durch ein 1:1 (0:1) gegen Altmeister 1. FC Nürnberg im vierten Heimspiel nacheinander sieglos und verpasste die Chance für einen größeren Vorsprung auf die Gefahrenzone.

Der "Club" geht unterdessen nach seinem insgesamt vierten Spiel in Serie ohne Erfolgserlebnis am Wochenende von einem Abstiegsplatz aus ins Hinrunden-Finale.

Fabian Nürnberger brachte die Gäste schon nach fünf Minuten in Führung. Der eingewechselte Joker Nils Fröling (90.+1) bewahrte Glöckner mit dem späten Ausgleich für die Platzherren vor einem kompletten Fehlstart in sein Engagement bei Hansa.

Rostock begann engagiert und erspielte sich auch früh eine Chance. Svante Ingelsson fand dabei allerdings in Gäste-Schlussmann Christina Mathenia seinen Meister (3.). Beinahe im direkten Gegenzug trifft Nürnberger mit dem ersten Schuss der Franken auf das Gehäuse der Platzherren zur Führung der Mannschaft von Coach Markus Weinzierl. Hansa bemühte sich in der Folge zwar um den Ausgleich, kam jedoch bis zum Seitenwechsel zu keiner weiteren nennenswerten Torgelegenheit mehr.

Im zweiten Abschnitt verstärkten die Gastgeber den Druck. Mehrfach aber scheiterten Glöckners Spieler erneut an Mathenia, der den Ausgleich der Norddeutschen zunächst verhinderte. Fröling belohnte die Gastgeber allerdings noch für ihre ausdauernden Anstrengungen um einen Zähler.

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Verwendete Quellen
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa
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