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2. Bundesliga: Hertha BSC zerlegt Aufsteiger Elversberg im Olympiastadion


Nach desaströsem Start: Hertha zerlegt Aufsteiger

Von t-online, dpa, np

Aktualisiert am 03.12.2023Lesedauer: 2 Min.
imago images 1037607994Vergrößern des BildesFlorian Niederlechner: Er war am Sonntag mit seinen drei Treffern der Mann des Spiels. (Quelle: IMAGO/Sebastian Räppold/Matthias Koch/imago)
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Pomadig und unsicher war die Hertha gegen Elversberg ins Spiel gestartet. Mit etwas Glück ging die Dárdai-Elf dann aber in Führung – und drehte im zweiten Durchgang auf.

Der stark aufspielende Aufsteiger aus Elversberg ist auf dem Boden der Tatsachen gelandet. Bei der Berliner Hertha gab es für die Elf von Trainer Horst Steffen eine saftige 1:5-Abreibung. Dennoch bleibt das Team aus dem Saarland in der Tabelle vor den Berlinern. Elversberg ist mit 24 Zählern Siebter, die Hertha rangiert mit drei Zählern weniger auf Platz 8.

In den anderen beiden Partien am Sonntagnachmittag spielte der Karlsruher SC gegen Rostock 2:2, Paderborn gewann in Überzahl spät mit 1:0 gegen Hannover 96.

So liefen die Spiele in der 2. Bundesliga

Absteiger Hertha BSC schiebt sich weiter nach vorn. Mit dem 5:1 (2:1)-Erfolg gegen Aufsteiger SV Elversberg blieben die Berliner auch im fünften Spiel nacheinander unbesiegt und erreichten mit dem achten Tabellenplatz ihre bislang beste Saisonplatzierung. Dreimal Florian Niederlechner (23./61./67.), der damit in den vergangenen drei Spielen fünf Tore erzielte, sowie Linus Gechter (12.) und Jonjoe Kenny (71.) trafen zum sechsten Saisonsieg der Hertha.

Im Kampf um den Klassenverbleib teilten sich der Karlsruher SC und Hansa Rostock beim 2:2 (1:2) die Punkte. Damit bleibt der FC Schalke 04 trotz des 4:0-Sieges gegen den VfL Osnabrück am Freitagabend auf Rang 16. Igor Matanovic (45.) und Budu Siwsiwadse (81.) retteten dem KSC das Remis nach 0:2-Rückstand. Im dritten Sonntagsspiel sicherte sich der SC Paderborn durch einen späten Treffer von Florent Muslija (90.+1) den 1:0 (0:0)-Sieg gegen Hannover 96. Hannovers Louis Schaub sah wegen groben Foulspiels früh die Rote Karte (20.).

Pl.MannschaftSp.SUNToreDiff.Pkt.Form
3
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HSV
23125646:33+1341
4
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Fürth
23115736:29+738
5
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Hannover
23107643:31+1237
7
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Düsseldorf
23106748:32+1636
8
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Hertha
2396843:37+633
10
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Elversberg
2395935:37-232

Schiedsrichter Robin Braun hatte nach dessen Einsteigen mit offener Sohle an der Seitenlinie gegen Marcel Hoffmeier zunächst Gelb gezeigt, wurde durch die TV-Bilder aber umgestimmt. Damit bleiben die Niedersachsen in der 2. Liga sieglos gegen die Ostwestfalen.

Im Aufstiegskampf bleibt der FC St. Pauli der große Favorit. Der Tabellenführer behielt auch nach dem 2:2 im Stadtderby gegen den Hamburger SV seine weiße Weste und führt die Liga mit 14 Spielen ohne Niederlage an. Im Top-Spiel am Freitagabend führte ein Slapstick-Eigentor von HSV-Torhüter Daniel Heuer Fernandes zur 2:0-Führung der Gastgeber, ehe die Mannschaft von Trainer Tim Walter noch zum 2:2 kam.

Die Ansprüche des FC St. Pauli sind gestiegen. "Dass wir uns über ein Unentschieden gegen den HSV ärgern, ist eine große Sache für den FC St. Pauli", sagte Präsident Oke Göttlich. Erster Verfolger ist nun Holstein Kiel nach dem 3:2 gegen Wehen Wiesbaden. Der HSV fiel auf Rang drei zurück.

Verwendete Quellen
  • Eigene Beobachtungen bei Sky
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa
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