t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online - Nachrichten für Deutschland
Such IconE-Mail IconMenü Icon



HomeSportBundesligaFC Bayern München

FC Bayern: Mit 41 Jahren – Ex-FCB-Torwart Reina hat neuen Verein


Newsblog zum deutschen Rekordmeister
Ex-Bayern-Torwart hat neuen Verein

Von t-online, dpa, sid
Aktualisiert am 19.07.2024 - 07:07 UhrLesedauer: 17 Min.
Pepe Reina: Der Torwart macht auch mit 41 Jahren noch weiter.Vergrößern des BildesPepe Reina: Der Torwart macht auch mit 41 Jahren noch weiter. (Quelle: IMAGO/Urbanandsport/imago-images-bilder)
Auf WhatsApp teilen

Der FC Bayern München ist der erfolgreichste Fußballklub Deutschlands. In unserem Newsticker finden Sie alle wichtigen Meldungen rund um den Rekordmeister.

Donnerstag, 18. Juli 2024

Ex-Bayern-Keeper hat neuen Verein

Der frühere Bayern-Torhüter Pepe Reina hat mit 41 Jahren einen neuen Verein gefunden. Der spanische Weltmeister von 2010, der in der Saison 2014/15 bei Rekordmeister Bayern München gespielt hatte, unterschrieb beim italienischen Erstliga-Aufsteiger Como 1907 einen Jahresvertrag bis Sommer 2025. Dies verkündete der Klub am Donnerstag. Nachdem sein Vertrag beim spanischen Erstligisten FC Villarreal Ende Juni ausgelaufen war, war er zuletzt ohne Verein.

In Como trifft Reina unter anderem auf seinen früheren Nationalmannschaftskollegen Cesc Fabregas, mit dem er in Südafrika gemeinsam den WM-Titel gefeiert hatte. Fabregas (37) ist seit dieser Saison Cheftrainer der Lombarden.

Reinas außergewöhnliche Vita schmückt nicht nur sein Bayern-Engagement. Einige Jahre war der 36-malige Nationalspieler, der beim FC Barcelona ausgebildet wurde, Stammkeeper beim FC Liverpool. Auch bei der AC Mailand, der SSC Neapel und Lazio Rom stand er schon unter Vertrag.

Mittwoch, 17. Juli 2024

So lief Kompanys erster Trainingstag beim FC Bayern

Gestenreich wendete sich Vincent Kompany zu Beginn seiner ersten Trainingseinheit an die wenigen Bayern-Stars – nach dem kurzen Beifall ging es für Serge Gnabry, Leon Goretzka & Co. an die nächsten Aufgaben. Der neue Coach des entthronten deutschen Fußball-Serienmeisters hat einen Mini-Kader zum Start in die Vorbereitung erstmals schwitzen lassen.

Empfohlener externer Inhalt
X
X

Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen X-Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren X-Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren.

Schon 20 Minuten vor dem offiziellen Trainingsbeginn stand der Mini-Kader um Hiroki Ito als einzigen Neuzugang zum Aufwärmprogramm auf dem Rasen. Kompany der bei wolkenverhangenem Münchner Himmel eine rote Kappe trug, schaute da noch weitestgehend zu. Später gab er sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch, von ihm zur "Businesssprache" erklärt, Kommandos. Wiederholt nutzte er seine Pfeife. Nach den Aufwärmübungen versammelte Kompany die Profis und hielt eine mehrminütige Ansprache. Danach gab es kurzen Applaus.

Man müsse von Anfang an spüren, "dass es eine neue Saison ist und dass die Mentalität sofort da ist", forderte Kompany im Klub-TV. "Wir müssen den Fokus darauf legen, wieder ganz nach oben zu kommen. Der Kader muss 100-prozentig diesen Fokus und die Intensität haben, um jetzt wieder erfolgreich zu sein." Das ist auch das Ziel der Bosse, die mehr Konkurrenzkampf im Kader wollen.

Empfohlener externer Inhalt
X
X

Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen X-Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren X-Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren.

Die EM-Teilnehmer um den bis zum Finale beschäftigten Harry Kane werden erst in den kommenden Wochen einsteigen. Alle haben drei Wochen Urlaub. Erst nach der Südkorea-Reise vom 31. Juli bis 5. August wird Kompany also den Kader zusammen haben. Auch Mittelfeldspieler João Palhinha (FC Fulham) und Flügelspieler Michael Olise (Crystal Palace) als weitere Zugänge sind noch nicht dabei. Für das Duo und Ito haben die Münchner rund 125 Millionen Euro Ablöse ausgegeben.

Dienstag, 16. Juli 2024

Bayern-Boss schwärmt von Wunschspieler

Bayern Münchens Sportdirektor Christoph Freund hat die vielen Spekulationen um mögliche Zu- und Abgänge beim Rekordmeister nicht weiter kommentieren wollen. "Wir können nicht ausschließen, dass sich noch etwas tut und der eine oder andere den Verein verlassen könnte. Aber es gibt keinen neuen Stand. Man wird sehen, was die nächsten Wochen noch bringen", sagte Freund am Dienstag lapidar.

Empfohlener externer Inhalt
X
X

Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen X-Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren X-Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren.

Auch zum Niederländer Xavi Simons, der als potenzieller Transfer gehandelt wird, gebe es "nicht viel zu sagen", so Freund. Trotzdem geriet er bei dem Offensivspieler ins Schwärmen. Simons sei ein "sehr guter Spieler, der eine sehr gute Europameisterschaft gespielt und sich in Leipzig sehr gut entwickelt hat. Er wird eine sehr gute Karriere machen, auf höchstem Niveau."

Grundsätzlich sei man beim FC Bayern "sehr zufrieden, dass wir schon drei Transfers tätigen konnten. Das waren absolute Wunschtransfers. Wir sind vom Kader sehr gut aufgestellt. Es ist sehr wichtig, dass wir sehr früh schon einiges perfekt gemacht haben und nicht unter Druck geraten", betonte Freund. Mit Alphonso Davies, dessen Vertrag 2025 ausläuft, habe es laut Freund Gespräche gegeben, "die bis jetzt zu keiner Einigung führten. Die Tür ist nicht zu. Er geht jetzt mal in sein letztes Vertragsjahr, dann werden wir sehen."

Bayern-Neuzugang: "Bin kein typischer Japaner"

Sportdirektor Christoph Freund setzt beim FC Bayern große Hoffnungen auf Neuzugang Hiroki Itō. Mit ihm habe man "einen sehr spielstarken und vielseitigen Defensivspieler verpflichtet. Er hat einen starken linken Fuß und kann sowohl Innen- als auch Außenverteidiger spielen", sagte Freund bei Itos Vorstellung am Dienstagvormittag in München. Ito sei "ein super, sehr offener Typ", der sich in den letzten Jahren hervorragend entwickelt habe. Freund ist davon "überzeugt, dass er sein Limit noch nicht erreicht hat. Wir sind sehr froh, dass er bei uns ist."

Empfohlener externer Inhalt
X
X

Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen X-Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren X-Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren.

Der Japaner selbst sagte bei seiner Präsentation: "Ich bin kein typischer Japaner, aber ich werde versuchen, meinen Beitrag mit viel Fleiß zu leisten. Das ist eine typische japanische Mentalität." Ito ist 1,88 Meter groß und soll die Abwehr des Rekordmeisters verstärken. In der vergangenen Saison wurde er mit dem VfB Stuttgart überraschend Vizemeister.

Bericht: Nur zwei Trainer würde der FC Bayern "blind nehmen"

Der FC Bayern hat in Vincent Kompany seinen neuen Cheftrainer gefunden. Dabei hatte die Suche monatelang gedauert, mehrere Kandidaten sagten ab. Der Belgier soll mit seiner Erfahrung als Fußballer auf Spitzenniveau den Klub zu altem Glanz und zu alter Dominanz führen. Als Trainer hat Kompany jedoch vergleichsweise wenig Erfahrung, war nur beim belgischen Erstligisten RSC Anderlecht und beim englischen FC Burnley aktiv. Daher gilt Kompany als riskante Lösung.


Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...



TelekomCo2 Neutrale Website