HomeSportBundesliga

Bundesliga: Kuriose Mitteilung – DFB gibt vier Schiri-Fehler zu


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextSeoul: Nordkorea feuert Rakete abSymbolbild für einen TextZwei Kleinflugzeuge bei Gera abgestürztSymbolbild für einen TextTV-Star: Siebtes Kind mit Yoga-LehrerinSymbolbild für einen TextSchock-Moment: Ronaldo blutet starkSymbolbild für einen TextSchiffskollision auf der MoselSymbolbild für einen Text"Fiona" reißt Häuser in Kanada wegSymbolbild für einen TextDFB-Stars fliegen nicht mit nach EnglandSymbolbild für einen TextWiesn-Gast randaliert wegen BratwurstSymbolbild für einen TextSki-Olympiasieger hat HodenkrebsSymbolbild für einen TextBäckereikette senkt BrotpreiseSymbolbild für einen TextAuto gerät in Flammen – dann ganzes HausSymbolbild für einen Watson TeaserZDF: Experte sorgt für AufsehenSymbolbild für einen TextWie Nordic Walking die Knochen stärkt

Kuriose Mitteilung: DFB gibt vier Schiri-Fehler zu

Von dpa, dd

14.09.2022Lesedauer: 2 Min.
Strittige Szene: Leverkusens Kossounou (vorn) im Spiel gegen Hertha BSC, Berlins Selke (hinten) schaut zu.
Strittige Szene: Leverkusens Kossounou (vorn) im Spiel gegen Hertha BSC, Berlins Selke (hinten) schaut zu. (Quelle: IMAGO/Juergen Engler)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

An den letzten beiden Spieltagen der Bundesliga gab es diskussionswürdige Entscheidungen. Der Verband spricht nun Klartext – zu bestimmten Spielen.

Der DFB hat nach den umstrittenen Handspielsituationen der vergangenen beiden Bundesliga-Wochenenden gleich vier Fehlentscheidungen der Schiedsrichter-Teams eingeräumt. "Wir haben die Situationen analysiert und werden die Ergebnisse vor dem nächsten Spieltag auch noch mal mit den Schiedsrichtern besprechen", sagte Peter Sippel, beim Deutschen Fußball-Bund Sportlicher Leiter Bundesliga. "Ziel muss es bleiben, eine möglichst einheitliche Regelauslegung zu erreichen, um für Klubs, Fans und vor allem auch für Spieler berechenbar zu sein."

In der Schlussphase der Partie zwischen Hertha BSC und Bayer Leverkusen (2:2) hatte Leverkusens Odilon Kossounou den Ball bei einem Hertha-Schuss mit dem Arm abgewehrt – einen Elfmeter hatte es aber nicht gegeben. Laut Sippel hätte der Videoassistent "aufgrund der eindeutigen Bilder eingreifen und dem Schiedsrichter einen On-Field-Review empfehlen" müssen.

Beim 1:0 des 1. FC Union Berlin beim 1. FC Köln hatte es in der Anfangsphase nach einem angeblichen Handspiel von Luca Kilian einen Handelfmeter gegeben. "Die Armbewegung des Abwehrspielers stellt hier keine unnatürliche Vergrößerung der Körperfläche dar", sagte Sippel. Die Entscheidung Strafstoß sei "klar und offensichtlich falsch, und der Video-Assistent hätte eingreifen müssen". Kölns Marvin Schwäbe hatte den Strafstoß gehalten.

Anzeigen
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Symbolbild für ein Video
Baerbock kontert Lawrow in knapp 20 Sekunden aus

Den letztlich ebenso parierten Strafstoß für Werder Bremen in der Nachspielzeit des 0:1 gegen den FC Augsburg hätte es auch nicht geben dürfen. Das angebliche Handspiel kam von Maximilian Bauer. "Hier befindet sich der Abwehrspieler in einer Drehbewegung, ohne klare Orientierung zum Ball", sagte Sippel. "Die Arme, obwohl etwas vom Körper entfernt, sind als natürliche Folge der Körperbewegung einzuordnen." Der Schiedsrichter habe "hier auf Strafstoß entschieden, was als klar und offensichtlich falsch einzuordnen ist".

Beim 1:0 von Borussia Dortmund am fünften Spieltag gegen die TSG 1899 Hoffenheim hätte es laut Sippel nach einem Handspiel von Ozan Kabak einen Elfmeter für den BVB geben müssen. "Nach dem Flankenball geht der linke Unterarm nach außen, in die Flugbahn des Balles und wehrt den Ball ab. Aufgrund der Bewegung des Armes zum Ball handelt es sich um Absicht, und ein Strafstoß wäre die logische Konsequenz", sagte Sippel. "Weil die Bilder diesen Vorgang eindeutig belegen, hätte der Video-Assistent auch eingreifen und dem Schiedsrichter die Möglichkeit geben müssen, über einen zweiten Blick auf die Situation zur richtigen Entscheidung zu kommen."

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Eine Kolumne von Stefan Effenberg
Bayer 04 LeverkusenDFB
Fußball

Formel 1


t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website