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Hertha BSC setzt Investor Lars Windhorst wohl Ultimatum


Spione auf Ex-Präsident angesetzt?
Windhorst unter Druck – Hertha BSC beauftragt Kanzlei

Von t-online, MEM

Aktualisiert am 30.09.2022Lesedauer: 2 Min.
Lars Windhorst: Der Hertha-Investor soll von Hertha BSC ein Ultimatum gestellt bekommen haben.Vergrößern des BildesLars Windhorst: Der Hertha-Investor soll von Hertha BSC ein Ultimatum gestellt bekommen haben. (Quelle: IMAGO/Matthias Koch)
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Hertha-Investor Windhorst soll eine Firma mit einer Kampagne gegen Ex-Präsident Gegenbauer beauftragt haben. Nun hat der Hauptstadtklub angeblich reagiert.

Der Trubel bei Hertha BSC geht weiter: Kürzlich berichtete die britische Tageszeitung "Financial Times", dass Hertha-Investor Lars Windhorst eine private israelische Agentur damit beauftragt haben soll, eine geheime Kampagne gegen Ex-Hertha-Präsident Werner Gegenbauer zu inszenieren. Demnach habe Windhorst die Firma "Shibumi Strategy" aus Tel Aviv eine einjährige verdeckte Operation durchführen lassen.

Nun schreibt die "Bild", dass die Hertha im Zuge des Berichts Lars Windhorst ein Ultimatum gestellt haben soll. Hertha habe den Investor aufgefordert, sich ebenfalls schriftlich zu den oben genannten Vorwürfen zu äußern. Dafür soll Windhorst bis zum 3. Oktober (kommenden Montag) Zeit haben. Zudem hat der Klub eine Mail im Namen des Präsidiums an seine Mitglieder herausgegeben und darin die "detailierte" Stellungnahme von Tennor gefordert.

Zusätzlich haben die Gremien von Hertha BSC beschlossen, die Vorgänge durch eine Kanzlei "aufarbeiten und beurteilen zu lassen".

Die Operation von Windhorst soll zum Ziel gehabt haben, Gegenbauer aus seinem Amt zu drängen. Tatsächlich trat dieser am 24. Mai 2022 zurück, was aber mehr mit der ohnehin großen Kritik von den Fans zu tun hatte. Weil Windhorst laut der britischen Zeitung Zahlungen an "Shibumi" verweigert haben soll, entschied sich die Firma dazu, den Hertha-Investor vor einem israelischen Gericht zu verklagen. Aus den Gerichtsunterlagen gehen die ausgiebigen Informationen der "Financial Times" hervor. Diese erhielten sie mithilfe der israelischen Online-Plattform "Times of Israel".

Spannend ist nun, ob sich Windhorst schriftlich zu den Vorwürfen äußern wird. Einen Tag nach Ablauf des von der "Bild" genannten Ultimatums ist Windhorst eigentlich bei einer Medienrunde mit Gegenbauer-Nachfolger Kay Bernstein eingeladen.

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