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Bundesliga: Traumtor und Sieg für Werder – Stuttgart bleibt unten drin


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Traumtor und Sieg für Werder – Stuttgart bleibt unten drin

Von t-online, anb

Aktualisiert am 05.02.2023Lesedauer: 2 Min.
Jens Stage: Der Däne machte sein erstes Tor in der Bundesliga.
Jens Stage: Der Däne machte sein erstes Tor in der Bundesliga. (Quelle: IMAGO/Blatterspiel)
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Die Pleite gegen Werder Bremen tut dem VfB Stuttgart richtig weh. Denn: Das bedeutet den Relegationsplatz für die Schwaben.

Wichtiger Sieg für Werder Bremen am Bundesliga-Sonntag. Im Auswärtsspiel beim VfB Stuttgart gab es einen 2:0-Sieg – Werder machte damit einen Sprung auf Platz acht. Die Tore erzielten Jens Stage (59.) und Marvin Ducksch (77.). Für den VfB eine bittere Pleite – die Stuttgarter rutschten auf Platz 16 ab.

So lief das Spiel

Bei Werder schienen die zurückliegenden Auftritte in der Fremde Eindruck hinterlassen zu haben. 1:6 unterlagen die Gäste vor der Winterpause beim FC Bayern München und zum Start in das neue Jahr folgte ein 1:7 beim 1. FC Köln. Nach einem verhaltenen Beginn kamen sie dann aber nach einer Viertelstunde zu einer Möglichkeit, als der für den gelb-gesperrten Mitchell Weiser aufgebotene Leonardo Bittencourt per Schlenzer an Florian Müller scheiterte.

Der VfB geriet aber nicht nur immer stärker in Bedrängnis, sondern musste auch einen weiteren personellen Rückschlag hinnehmen. Mit Guirassy verletzte sich auch der dritte Leistungsträger in der Offensive. Der beste VfB-Torschütze dieser Saison griff sich in den Adduktorenbereich und musste nach 25 Minuten ausgewechselt werden. Auch Tiago Tomás (Einriss der Bauchmuskulatur) und Silas Katompa Mvumpa (Wadenblessur) stehen derzeit nicht zur Verfügung.

Power nach dem Seitenwechsel

Es hätte aber schon vor der Pause noch schlimmer kommen können. Denn per Kopf lenkte Niclas Füllkrug den Ball über die Linie. Jedoch hatte sich der Nationalstürmer im Stuttgarter Dauerregen mit einem Stoß gegen seinen Gegenspieler Hiroki Ito einen entscheidenden Vorteil verschafft. Der vermeintliche Führungstreffer fand keine Anerkennung (37.).

Nach dem Seitenwechsel jubelten die Gäste dann aber doch. Füllkrug, diesmal als Vorbereiter, fand bei seinem eher zufälligen Zuspiel Stage. Der 26 Jahre alte Däne traf von außerhalb des Strafraums.

Hatten die Schwaben am Dienstag im Pokal beim 2:1 beim SC Paderborn in der Schlussphase noch eine Wende einleiten können, rannten sie diesmal vergeblich an und mussten noch das sehenswerte 0:2 durch Ducksch hinnehmen.

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Verwendete Quellen
  • Eigene Beobachtungen
  • Nachrichtenagentur dpa
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