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Bundesliga: Packendes Spitzenspiel – Bayer bleibt ungeschlagen


Packendes Spitzenspiel – Bayer bleibt ungeschlagen

Von t-online, dpa, np

Aktualisiert am 03.12.2023Lesedauer: 2 Min.
imago images 1037621698Vergrößern des BildesExequiel Palacios erkämpfte sich mit Bayer einen Punkt gegen den BVB. (Quelle: IMAGO/BEAUTIFUL SPORTS/Axel Kohring/imago)
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Bayer Leverkusen bleibt in der Bundesliga ohne Niederlage. Gegen den BVB lag die Werkself zwar lange zurück, kämpfte sich aber stark zurück ins Spiel.

Bayer 04 Leverkusen bleibt neben Bayern München das einzige Team in der Bundesliga ohne Niederlage. Die Werkself trennte sich am Sonntagabend nach einem packenden Spitzenspiel 1:1 unentschieden von Borussia Dortmund.

Die Gäste waren durch Julian Ryerson früh im Spiel in Führung gegangen (5. Minute), Victor Boniface belohnte einen Leverkusener Sturmlauf spät mit dem Ausgleich (79.). Mit 35 Punkten bleibt Bayer Leverkusen Tabellenführer vor Bayern München (32 Punkte), deren Partie gegen Union Berlin abgesagt wurde. Die Münchner haben aktuell das bessere Torverhältnis. Dortmund rutscht mit 25 Zählern auf den fünften Tabellenplatz ab, da Leipzig Heidenheim mit 2:1 besiegen konnte.

So lief das Spiel

Beide Teams gingen mit einem klaren Plan ins Spiel, nach weniger als fünf Minuten wurde die Rollenverteilung dann noch klarer. Nachdem der BVB den Ball lange in den eigenen Reihen gehabt und zwei Angriffsversuche abgebrochen hatte, spielte Marco Reus den Steilpass, Niclas Füllkrug legte im Fallen ab und Ryerson ließ Lukas Hradecky keine Chance. Erstmals in dieser Saison lag Leverkusen zu Hause zurück.

Und die Spielverhältnisse waren spätestens ab diesem Moment eindeutig. Der BVB stand ungewohnt tief, agierte organisiert von Hummels aber diszipliniert und schloss mit dem defensiven Selbstverständnis vom Mailand-Sieg in der Champions League gut die Räume. Leverkusen, am 13. Spieltag zum neunten Mal mit derselben Startelf angetreten, versuchte mit hohem Ballbesitz und ständiger Seitenverlagerung Lücken zu finden, das gelang aber am Anfang selten.

Pl.MannschaftSp.SUNToreDiff.Pkt.Form
1
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Leverkusen
22184057:15+4258
2
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Bayern
22162461:25+3650
3
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Stuttgart
22151651:28+2346
4
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Dortmund
22118344:27+1741
5
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Leipzig
22124648:28+2040
9
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Hoffenheim
2276938:41-327

Auf den Außen brach Bayer sogar oft durch, vor allem rechts über Jeremie Frimpong, doch die Strafraumbesetzung war meist nicht ausreichend. So schien dann aber doch der Ausgleich zu fallen, als Frimpongs Hereingabe fast durch den gesamten Strafraum rauschte und Wirtz mit einem Drehschuss unter die Latte traf (45.+1). Ein Traumtor – das wegen einer vorherigen Abseits-Stellung von Victor Boniface aber nicht zählte. Der Druck hatte zugenommen und der BVB war nun froh, schadlos in die Pause zu kommen. Makel zudem: Seit dem Führungstor hatten die Dortmunder keinen gefährlichen Konter mehr gefahren. Und beim ersten kurz nach der Pause ließ sich Jamie Bynoe-Gittens von Odilon Kossounou noch ablaufen (51.).

Defensiv wirkten die Gäste nach der Pause wieder so sattelfest wie in der ersten halben Stunde. Und Hummels wurde immer mehr zum Turm in der Schlacht. Sinnbildlich die Szene in der 62. Minute, als er in allerletzter Sekunde einen Schuss des argentinischen Weltmeisters Exequiel Palacios blockte.

Das konnte aber nicht ewig gutgehen. Und Alonso bewies ein glückliches Händchen. Der Spanier brachte Stürmer Patrik Schick, der Sekunden später die Vorarbeit zum Ausgleich leistete.

Verwendete Quellen
  • Eigene Beobachtungen bei DAZN
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa
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