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Jerome Boateng dank Pep Guardiola plötzlich Deutschlands Bester


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Plötzlich ist Boateng Deutschlands Bester

t-online, tht

Aktualisiert am 11.09.2013Lesedauer: 2 Min.
Jerome Boateng (li.) hat nach eigener Aussage viel vom neuen Coach Pep Guardiola gelernt.
Jerome Boateng (li.) hat nach eigener Aussage viel vom neuen Coach Pep Guardiola gelernt. (Quelle: Bernd Müller/imago-images-bilder)
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Beim 3:0-Erfolg im WM-Qualifikationsspiel gegen die Färöer spielte Jerome Boateng wie zuletzt schon gegen Österreich neben Per Mertesacker in der Innenverteidigung. Dabei bereitete er sogar den Führungstreffer seines Nebenmannes vom FC Arsenal vor. Auch beim FC Bayern ist der 25-Jährige mittlerweile eine feste Größe in der Defensive geworden. War Boateng früher immer mal wieder für einen spielentscheidenden Schnitzer gut, hat er sich mittlerweile zu einem internationalen Top-Verteidiger entwickelt.

Vor rund einem halben Jahr sah Boateng im letzten und bedeutungslosen Gruppenspiel der Champions League gegen BATE Baryssau wegen eines Fouls an der Mittelline die Rote Karte. Jupp Heynckes tobte, fehlte Boateng doch im Achtelfinale gegen Arsenal. Es sollte der bisher letzte Patzer Boatengs sein.


Die Top-Transfers im Sommer 2013

Bayer Leverkusen bezahlt für den Südkoreaner Heung-Min Son zehn Millionen Euro an den HSV.
Für den spektakulären Transfer von Kevin-Prince Boateng vom AC Mailand zum FC Schalke wechseln zwölf Millionen Euro den Besitzer.
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Boateng ist im Spiel ruhiger geworden

"Ich bin ein bisschen entspannter geworden", gab er im "kicker" als Erklärung an, warum er bereits seit längerem keinen Konzentrationsfehler mehr begangen hat. "Ich habe gemerkt, dass ich in meinem Spiel ruhiger geworden bin, geduldiger – mit und ohne Ball. Auch im Aufbau habe ich mich verbessert."

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Als Grund für seine Leistungssteigerung sieht er vor allem die Zusammenarbeit mit seinen beiden Klub-Trainern. Unter Heynckes, der bei Boateng alle Anlangen eines Weltklasse-Verteidigers sieht, hatte er sich bereits weiterentwickelt. Und die Art und Weise von Pep Guardiola scheint ihm ebenfalls zu bekommen. Beide hätten ihm viel mitgegeben, sagte Boateng.

Dank Guardiola besser geworden

Unter Guardiola würde er viele taktische Dinge lernen. "Verschieben, draufgehen. Ich muss meine Zone halten, darf nicht kreuzen mit meinem Partner. Die Abstände zum Gegner müssen stimmen. Unser Trainer ist sehr schlau, darf ich mal sagen. Ich bin sicher, dass ich unter Guardiola besser werde."

Im Verein profitierte Boateng anfangs von der schweren Kreuzband-Verletzung Holger Badstubers. Neben Neuzugang Dante konnte er sich als zweiter Innenverteidiger etablieren. Derzeit schwächelt Dante und so ist der 31-fache Nationalspieler beim FC Bayern mittlerweile sogar zum Innenverteidiger Nummer eins aufgestiegen.

Mit Mertesacker gesetzt

In der Nationalmannschaft hat er sich ebenfalls einen Stammplatz erkämpft. Er war einfach zur Stelle, als sich Mats Hummels eine Schwächephase gönnte und hat dem Dortmunder derzeit den Rang abgelaufen. Zusammen mit dem keinesfalls unumstrittenen Mertesacker ist er unter Bundestrainer Joachim Löw erst einmal gesetzt. Insbesondere nach den beiden tadellosen Auftritten gegen Österreich und die Färöer.

"Ich möchte meinen Platz nicht hergeben, ganz klar. Mein Ziel ist es, bei der WM einen Stammplatz in der Innenverteidigung zu haben. Aber ich fordere diesen nicht verbal ein. Ich will ihn mir durch Leistung verdienen", sagt Boateng mittlerweile selbstbewusst.

Vertragsverlängerung in Aussicht

2015 läuft sein Vertrag beim Triple-Sieger aus. Gerne möchte der gebürtige Berliner in der bayerischen Landeshauptstadt bleiben. "Für wie lange, das weiß ich nicht", sagt Boateng. "Bayern ist ein gigantischer Klub. Die Gespräche laufen."

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Eine Kolumne von Stefan Effenberg
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