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Alexander Zorniger: "Hätte gegen meine Überzeugung handeln müssen"


Nach Entlassung in Stuttgart  

Zorniger: "Hätte gegen meine Überzeugung handeln müssen"

25.11.2015, 09:22 Uhr | dpa, sid, t-online.de

Alexander Zorniger: "Hätte gegen meine Überzeugung handeln müssen". Alexander Zorniger machte sich beim VfB Stuttgart für eine offensive Spielweise stark.  (Quelle: dpa)

Alexander Zorniger machte sich beim VfB Stuttgart für eine offensive Spielweise stark. (Quelle: dpa)

Trainer Alexander Zorniger hat die Darstellung einer übereinstimmenden Trennung vom VfB Stuttgart bestätigt. Zudem gab er zu, dass ihm die Überzeugung gefehlt habe, mit dem Team nach seinen Vorstellungen weiterzuarbeiten.

"Als Trainer trage ich auf und neben dem Platz die volle Verantwortung für das Team. Ich stehe für eine bestimmte Spielweise und hätte teilweise gegen meine Überzeugung handeln müssen", wird Zorniger auf der Homepage des Bundesligisten zitiert.

Aus nach 146 Tagen

Der als dickköpfig geltende Zorniger sollte den VfB nach zwei Jahren Abstiegskampf mit einer frischen, offensiv ausgerichteten Spielweise wieder nach oben führen.

UMFRAGE
Der VfB Stuttgart hat sich von Trainer Alexander Zorniger getrennt. War das die richtige Entscheidung?

Doch nach nur 146 Tagen war Schluss. Am vergangenen Samstag hatten die Stuttgarter mit 0:4 das Schwaben-Derby gegen den damaligen Tabellenletzten FC Augsburg zu Hause verloren.

Zorniger: VfB soll Weg mit neuem Coach weitergehen

"Wir haben uns zusammengesetzt und sind gemeinsam zu dem Entschluss gekommen, dass es das beste für den Klub ist, seinen Weg mit einem neuen Trainer weiterzugehen", teilte der 48-Jährige mit.

Dutt: Zornigers Entscheidung war richtig

Sportvorstand Robin Dutt äußerte sich ebenfalls zur Entlassung. "Er hat auch gesehen, dass man die Niederlage gegen Augsburg nicht nur auf Taktik zurückführen kann. Das war von der Einstellung und der Körpersprache nicht so, wie er sich und wie wir uns das alle vorstellen", sagte der 50-Jährige in einem Interview mit Sky Sport News.

"Insofern hätte Zorniger schon viel eingreifen müssen, auch entgegen der Dinge, auf die er bisher gesetzt hat. Er hat dann ehrlicherweise gesagt, dass ihm die Überzeugung fehlt. Dementsprechend ist klar: Wir brauchen einen Trainer, der hundertprozentig überzeugt ist. Wir haben dann am Ende des Gespräches gemeinsam beschlossen, dass es das Beste ist, wenn man sich trennt", so Dutt weiter.

Kommt Luhukay?

Als heißester Kandidat auf die Zorniger-Nachfolge gilt nach Informationen von "Sport1" Jos Luhukay. Der Niederländer stand zuletzt bei Hertha BSC und dem FC Augsburg unter Vertrag.

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