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VfB Stuttgart: Buhlt RB Leipzig um Stürmer Timo Werner?


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"Sport Bild": RB Leipzig will Timo Werner

Von t-online
Aktualisiert am 09.03.2016Lesedauer: 1 Min.
Für Timo Werner läuft es in letzter Zeit beim VfB Stuttgart gut.
Für Timo Werner läuft es in letzter Zeit beim VfB Stuttgart gut. (Quelle: Avanti/imago-images-bilder)
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Timo Werner gilt als eines der ganz großen Talente im deutschen Fußball. Der Angreifer vom VfB Stuttgart spielt trotz seiner erst 20 Jahre bereits seine dritte komplette Profi-Saison und hat in dieser Spielzeit bisher sechs Treffer erzielt und vier weitere vorbereitet.

Wie die "Sport Bild" berichtet, hat sich das VfB-Eigengewächs durch seine starken Leistungen in den Fokus anderer Top-Klubs gespielt. Vor allem soll Zweitliga-Tabellenführer RB Leipzig hinter Werner her sein, aber auch bei Borussia Dortmund soll der pfeilschnelle Stürmer auf dem Einkaufszettel stehen.


Foto-Show: Das sind die Legenden des VfB Stuttgart

Robert Schlienz spielte von 1945 bis 1960 beim VfB Stuttgart und war der Kapitän der erfolgreichsten Mannschaft des Vereins. Unter seiner Führung errang das Team zweimal die Deutsche Meisterschaft (1950, 1952) und zweimal Deutscher Pokalsieger (1954, 1958). Besonders bemerkenswert daran ist, das Schlienz alle die Erfolge mit nur einem Arm feierte. Den linken Unterarm hatte er 1948 bei einem Autounfall verloren.
Erwin Hadewicz wechselte im November 1974 zum VfB Stuttgart. In den kommenden Jahren war er Anführer der neuformierten Mannschaft um die "Jungen Wilden“ wie Hansi Müller oder die Förster-Bürder. Hadewicz blieb bis 1983 und bestritt insgesamt 203 Erstligaspiele, in denen er neunmal traf
+11

Wie das Magazin weiter schreibt, soll vor allem Leipzig Ernst machen. Dort besitzt Trainer und Sportdirektor Ralf Rangnick eine VfB-Vergangenheit, zudem arbeiten in der Nachwuchsabteilung einige Ex-Stuttgarter.

Förster informiert VfB-Bosse

Karl-Heinz Förster, der Berater von Werner, soll die VfB-Verantwortlichen bereits über die vorliegenden Anfragen informiert haben. Sportvorstand Robin Dutt soll einen Wechsel des Juwels, dessen Vertrag bis 2018 läuft, vorerst abgelehnt haben. Laut "Sport Bild“ sei bei einer Ablösesumme in Höhe von 20 Millionen Euro ein Umdenken allerdings nicht ausgeschlossen.

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Von Melanie Muschong
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