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FC Bayern München: Franck Ribéry verteidigt seine Ausraster


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"So etwas gehört zu meinem Charakter"

Von t-online, sid
Aktualisiert am 08.09.2016Lesedauer: 1 Min.
Franck Ribéry erklärt sein Verhalten.
Franck Ribéry erklärt sein Verhalten. (Quelle: Philippe Ruiz/imago-images-bilder)
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Franck Ribéry und seine Ausraster: Sowohl nach dem Supercup gegen Borussia Dortmund (2:0) als auch nach dem DFB-Pokal-Match des FC Bayern München bei Carl-Zeiss Jena (5:0) war der französische Superstar wegen nicht geahndeter unsportlicher Aktionen einmal mehr in aller Munde.

Nun hat der 33-Jährige Stellung bezogen und sich verteidigt. "Manchmal kann so etwas passieren, das gehört zu meinem Charakter", sagte er in einem Interview mit "goal.com": "Ich bin emotional, das ist aber nicht negativ. Wenn ich auf dem Platz bin, habe ich viel Energie in meinem Körper."


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"Es ist schwierig für mich"

Gleichzeitig zeigte sich Ribéry einsichtig: "Ich muss aufpassen. Es ist aber schwierig für mich, weil im Spiel gegen mich viel Aggressivität dabei ist."

"Fragt nicht, wie viele Tritte ich einstecken muss"

Aufgrund seiner Spielweise würde er häufig hart angegangen, so Ribéry weiter: "Ich gehe als Spieler häufiger als viele andere in Eins-gegen-Eins-Situationen und werde deshalb sehr häufig gefoult. Fragt nicht, wie viele Schläge und Tritte ich da immer wieder in den Zweikämpfen einstecken muss. Häufig versuchen die Gegenspieler auch, mich zu provozieren. So geht das schon, seit ich Profi bin."

Beschäftigen würden ihn seine Ausraster ohnehin nicht lange, so der Außenbahnspieler: "Ich hake das schnell ab." Grundsätzlich wüssten ohnehin "alle, die mich kennen: Ich bin ein guter Typ mit einem großen Herzen".

Dank an Rummenigge

Angesichts der regelmäßigen Diskussionen um seine Person ist Ribéry glücklich, dass Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge ihn verteidigt: "Ich bin ihm dankbar. Er sagte: 'Franck wird manchmal in einer Art attackiert, bei der es nicht immer einfach ist, cool zu bleiben.'"

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