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Jens Keller kritisiert Philosophie von RB Leipzig


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Keller kritisiert "Tennis-Fußball" von RB Leipzig

Von dpa
15.01.2017Lesedauer: 1 Min.
Trainer Jens Keller von Union Berlin.
Trainer Jens Keller von Union Berlin. (Quelle: Matthias Koch/imago-images-bilder)
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Der Erfolg spricht für RB Leipzig, doch die Spielphilosophie sagt nicht jedem zu. Jens Keller fand nun kritische Worte für das einheitliche System beim Bundesliga-Neuling.

"Die Art und Weise ist gar nicht mein Ding. Ich habe ein Spiel zwischen der U19 und der U23 bei RB beobachtet - das hat kaum noch etwas mit Jugendfußball zu tun. Schlimm zu sehen, wenn alle nur noch rennen und nur eine Idee haben: Balleroberung", sagte Keller der "Berliner Zeitung".

"Wie im Tennis, nur noch hin und her"

Der ehemalige Schalke-Coach legte nach: " So etwas hab' ich wirklich noch nie gesehen. Das war wie im Tennis, nur noch hin und her."

Keller kritisierte auch die Fußball-Berichterstattung. Ihm wäre es lieber, wenn die Medien dem Spiel mehr Aufmerksamkeit schenkten als den Trainern. "Heute geht es oft nur noch darum: Was hat er an? Wie steht er da? Hat er sich in der Nase gebohrt? Oder nicht? Und so fort. Das ist schon schade", sagte Keller.

Er sei sich nicht sicher, ob sich der "eine oder andere Journalist in gleichem Maße wie der Fußball weiterentwickelt hat". Die Trainer müssten lernen, mit den Medien umzugehen, würden auch intensiv in dieser Hinsicht geschult: "Aber bei vielen Medienvertretern habe ich das Gefühl, dass sie sich in Sachen Fußball einfach nicht weiterbilden."

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