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Ancelotti zu Bayern-Transfers: "Keine Revolution"


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Ancelotti will ohne "Revolution" auskommen

Von dpa, gh

Aktualisiert am 21.04.2017Lesedauer: 1 Min.
Carlo Ancelotti ist seit Sommer 2016 Cheftrainer des FC Bayern.
Carlo Ancelotti ist seit Sommer 2016 Cheftrainer des FC Bayern. (Quelle: imago-images-bilder)
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Trotz des frühen Champions-League-Aus und den feststehenden Karriereenden von Kapitän Philipp Lahm und Xabi Alonso hat der FC Bayern München nach Ansicht von Trainer Carlo Ancelotti nach dieser Saison keinen großen Umbruch nötig.

"Der Kader ist dieses Jahr gut und er wird auch nächstes Jahr gut sein. Am Ende der Saison können wir über neue Spieler sprechen, aber es wird sicher keine Revolution geben", sagte der Italiener auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Mainz am Samstag (ab 15.15 Uhr im t-online.de-Liveticker).

Lahm und Alonso beenden ihre Karrieren

Kleinere Wechsel am Kader werde es vielleicht geben, aber insgesamt sei das Team für die neue Saison gut gerüstet. Xabi Alonso und Philipp Lahm beenden nach der Saison ihre Karrieren. Niklas Süle und Sebastian Rudy von 1899 Hoffenheim stehen schon als Zugänge fest. Bei Kingsley Coman, den der FC Bayern von Juventus Turin ausgeliehen hat, ziehen die Münchner mit großer Wahrscheinlichkeit die Kaufoption.

Ancelotti äußerte sich auch zur Frage, ob die Münchner einen zweiten reinen Stürmer hinter Robert Lewandowski brauchen. Erste Alternative für den polnischen Nationalstürmer ist derzeit Thomas Müller, der aber seine Stärken nicht als alleinige Spitze hat.

Müller weiter als Lewandowski-Ersatz geplant

"Wir haben noch nicht über die nächste Saison gesprochen", sagte Ancelotti. Man werde noch darüber reden, wie man den Kader verbessern könne. "Aber Lewandowski ist ein Spieler, der nicht viele Spiele verpasst. Wenn Müller Lewandowski ersetzt hat, hat er es gut gemacht", sagte Ancelotti.

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