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VfB Stuttgart plant neues Jugendkonzept

t-online, Daniel Strauß

Aktualisiert am 23.10.2017Lesedauer: 2 Min.
Aus der VfB-Talentschmiede: Mario Gomez, Joshua Kimmich und Timo Werner (v. l.).
Aus der VfB-Talentschmiede: Mario Gomez, Joshua Kimmich und Timo Werner (v. l.). (Quelle: imago-images-bilder)
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Mario Gomez, Sami Khedira, Joshua Kimmich oder Timo Werner: Die Liste der Talente des VfB Stuttgart, die sich im Profifußball einen Namen gemacht haben, ist lang. Da nicht alle den Durchbruch bei den Schwaben schafften, arbeiten die Verantwortlichen jetzt an einem neuen Jugendkonzept.

Der Nutzen der zweiten Mannschaften ist in der Branche seit einiger Zeit in der Diskussion. So haben Vereine wie Bayer Leverkusen, Eintracht Frankfurt oder RB Leipzig ihre U 23 bereits vom Spielbetrieb zurückgezogen. Wie der "Kicker" berichtet, hat dies auch Stuttgarts Sportvorstand Michael Reschke vor.

Regionalligateam könnte aufgelöst werden

Dem 60-Jährigen, der Anfang August seinen Vertrag beim FC Bayern aufgelöst und den entmachteten Jan Schindelmeiser beerbt hatte, gehe es um eine "Optimierung der Nachwuchsförderung". Eine Entscheidung über die Auflösung der von Ex-Spieler Andreas Hinkel trainierten Regionalligamannschaft sei aber noch nicht gefallen – das bestätigte Stuttgarts Präsident Wolfgang Dietrich am Sonntagabend bei "Sport im Dritten".

Davon, dass der Aufsteiger dem Jugendbereich künftig weniger Bedeutung einräumt, kann jedoch keine Rede sein. Reschke deutlich: "Wenn jemand glaubt, dass wir dem Nachwuchs auch nur einen Millimeter weniger Beachtung einräumen als in der Vergangenheit, dann ist er auf dem Holzweg." Seiner Meinung nach bleibe die "Nachwuchsabteilung für den Verein von überragender Bedeutung. Für die talentiertesten Nachwuchsspieler werden wir sehr gewissenhaft, sehr professionell und in ihrem Sinne eine optimale Talentförderung betreiben."

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Letzter Meistertitel im Jugendbereich liegt zwölf Jahre zurück

Die wirkte sich vor allem in der Saison 2006/2007 aus, als die Schwaben letztmals Deutscher Meister wurden. Damals lebte der VfB von seinen "Jungen Wilden" um Timo Hildebrand, Andreas Beck, Serdar Tasci, Christian Gentner sowie den genannten Khedira und Gomez. Ein Erfolg, der lange zurückliegt, genauso wie der letzte Meistertitel im Juniorenbereich (2005).

Gentner und Beck fanden nach Zwischenstationen bei anderen Klubs den Weg zurück zum VfB. Der Klub verfügt aktuell über einen jungen Kader (Durchschnittsalter der Startformation beim Spiel in Leipzig: 24,63), mit Innenverteidiger Timo Baumgartl stand allerdings nur ein Spieler aus der eigenen Akademie auf dem Rasen.

Kimmich und Werner starteten bei anderen Vereinen richtig durch

Kimmich und Werner sind die prominentesten Beispiele aus der jüngeren Vergangenheit, die erst bei anderen Vereinen so richtig durchstarteten – beide sind mittlerweile auch fester Bestandteil der Nationalmannschaft. Präsident Dietrich dazu: "Es nützt uns nichts, als Ausbildungsverein Spieler wie Kimmich frühzeitig zu verlieren." Der Transfer des heutigen Rechtsverteidigers des FC Bayern München vom VfB nach Leipzig war es auch, der den Unmut des ehemaligen Trainers Alexander Zorniger auf den Plan rief. "Ich würde gerne jeden erschlagen, der an dieser Entscheidung beteiligt war", äußerte sich Zorniger während seiner Amtszeit drastisch.

Dafür, dass sich diese Vorfälle in Zukunft nicht häufen, möchten die Verantwortlichen des VfB sorgen. "Wenn man sieht, wie erfolgreich diese Spieler unterwegs sind, dann ärgert einen das", sagt Dietrich. "Das müssen wir verhindern. Und genau dafür steht Michael Reschke, dass er genau dieses Problem, was uns in der Vergangenheit sehr viele Probleme bereitet hat, löst."

Vorstellbar ist eine Zusammenarbeit mit einem Zweit- oder Drittligisten, bei dem die U-19-Talente Spielpraxis auf hohem Niveau sammeln könnten.

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Von Julian Buhl
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