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Franck Ribéry: TV-Sender spricht von Beleidigungen und körperlichem Angriff


Nach Bundesliga-Topspiel  

TV-Sender über Ribéry: Beleidigungen und Angriff

13.11.2018, 08:52 Uhr | dpa, Statista

Franck Ribéry: TV-Sender spricht von Beleidigungen und körperlichem Angriff. Franck Ribéry sieht sich harten Vorwürfen ausgesetzt. (Quelle: imago/Sven Simon)

Franck Ribéry sieht sich harten Vorwürfen ausgesetzt. (Quelle: Sven Simon/imago)

Franck Ribéry geht nach dem Spiel gegen Dortmund auf einen Journalisten los. Jetzt meldet sich dessen Arbeitgeber zu Wort. Und lässt kein gutes Haar am Bayern-Star.

Bayern-Sportdirektor Hasan Salihamidzic hat der "Bild"-Zeitung einen Vorfall zwischen Franck Ribéry und einem französischen TV-Mitarbeiter nach der Bundesliga-Partie in Dortmund bestätigt. "Franck Ribéry hat uns informiert, dass er mit seinem Landsmann Patrick Guillou, den er seit vielen Jahren gut kennt, eine Auseinandersetzung hatte", zitiert die Zeitung am Montag Salihamidzic.

Sender bestätigt Auseinandersetzung

"Wir haben mit Patrick Guillou noch am Samstagabend vereinbart, dass wir zeitnah bei einem persönlichen Treffen darüber sprechen, wie wir die Angelegenheit aus der Welt schaffen. Herr Guillou hat bereits signalisiert, dass dies auch in seinem Interesse ist", sagte Salihamidzic nach Angaben der "Bild"-Zeitung. Die Bayern hatten in Dortmund 2:3 verloren.


Der Sender beIN Sports France teilte der Deutschen Presse-Agentur am Abend auf Anfrage in Paris mit, Ribéry habe den Berater des Senders für die Bundesliga nach Abschluss des Spiels angepöbelt. Der Sender sprach von "beleidigenden Äußerungen gegenüber Patrick Guillou", dieser sei auch körperlich angegriffen worden.

"beIN Sports hat sich währen des Wochenendes mit Bayern München unterhalten und hofft, diesen Streit so bald wie möglich lösen zu können", berichtete der Sender. Dieser habe volles Vertrauen in die journalistische Integrität des Mitarbeiters. "Der Sender verurteilt jegliche Art von Gewalt und begrüßt die Haltung von Patrick bei diesem bedauernswerten Zwischenfall."

Verwendete Quellen:
  • dpa

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