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Angeschlagener Kovac: Bobic verteidigt seinen Ex-Coach


FC Bayern München  

Angeschlagener Kovac: Bobic verteidigt seinen Ex-Coach

25.11.2018, 12:16 Uhr | dpa, sid, t-online.de

Angeschlagener Kovac: Bobic verteidigt seinen Ex-Coach. Niko Kovac steht mit dem FC Bayern nur auf dem fünften Tabellenplatz. (Quelle: imago images/Jan Huebner)

Niko Kovac steht mit dem FC Bayern nur auf dem fünften Tabellenplatz. (Quelle: Jan Huebner/imago images)

Nach dem desolaten Unentschieden gegen Düsseldorf wächst die Kritik an Bayern-Trainer Niko Kovac. Jetzt springt ihm sein ehemaliger Weggefährte Fredi Bobic zur Seite.

Eintracht Frankfurts Sportvorstand Fredi Bobic hat seinen ehemaligen Trainer Niko Kovac trotz der derzeitigen Krise beim FC Bayern verteidigt. "Ihn als einziges Problem hinzustellen, das sehe ich komplett anders. Ein neuer Trainer hin oder her: Was soll der erstmal besser machen?", fragte Bobic am Sonntag in der Sendung "Doppelpass" von Sport1.

Kovac hatte Pokalsieger Frankfurt im Sommer verlassen, um zum deutschen Rekordmeister zu wechseln. Nach zwölf Spieltagen liegen die Münchner in der Tabelle hinter der Eintracht, die zuletzt neun von zehn Pflichtspielen gewonnen hatte.


"Die Tore, die sie bekommen, da kann kein Trainer was dafür", sagte Bobic einen Tag nach dem enttäuschenden 3:3 der Bayern gegen Aufsteiger Fortuna Düsseldorf. Der Rückhalt für den 47-Jährigen scheint bei den Münchnern mehr und mehr zu schwinden. Beim Champions-League-Spiel gegen Benfica Lissabon am kommenden Dienstag soll Kovac aber noch auf der Bank sitzen.

Stevens bringt van Bommel ins Spiel

Altmeister Huub Stevens schlägt in eine ähnliche Kerbe wie Bobic. Kovac sollte die Bayern noch "ein paar Jahre" trainieren, sagte der Niederländer und brachte für eine mögliche Nachfolge seines Landsmann Mark van Bommel ins Spiel.

"Warum nicht? Er hat da gespielt, das wäre eine Möglichkeit", sagte Stevens und ergänzte: "Mark entwickelt sich gut. So wie er gespielt hat, versucht er auch, seine Mannschaft spielen zu lassen. Er will immer gewinnen."

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagenturen dpa, sid

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