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Rückrunden-Auftakt: Der 18. Bundesliga-Spieltag im Telegramm

Rückrunden-Auftakt  

Der 18. Bundesliga-Spieltag im Telegramm

18.01.2019, 15:50 Uhr | dpa

Rückrunden-Auftakt: Der 18. Bundesliga-Spieltag im Telegramm. Dortmund will seine Sechs-Punkte-Führung auf den FC Bayern zumindest verteidigen.

Dortmund will seine Sechs-Punkte-Führung auf den FC Bayern zumindest verteidigen. Foto: Annegret Hilse. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Zum Rückrunden-Auftakt der Fußball-Bundesliga ist der FC Bayern München am Freitag zu Gast bei der TSG Hoffenheim. Die weiteren Partien des 18. Spieltags hat die Deutsche Presse-Agentur zusammengefasst.

Bayer Leverkusen - Borussia Mönchengladbach (Samstag, 15.30 Uhr)

SITUATION: Bayer erhofft sich vom neuen Trainer Bosz einen Leistungsaufschwung und hat das obere Tabellendrittel zumindest noch im Blick. Gladbach will an die erfolgreiche Hinrunde (33 Punkte) anknüpfen.

STATISTIK: In 73 Bundesligaduellen hat Bayer mit 27:20 Siegen die Nase vorn. Im Hinspiel gewann Borussia mit 2:0, im Pokalspiel im Oktober gewann Bayer im Borussia-Park 5:0.

PERSONAL: Leverkusen hat alle Stammspieler an Bord, bei Gladbach fehlen Raffael, Doucouré und Bennetts.

BESONDERES: Nationalspieler Ginter kehrt nach schwerer Gesichtsverletzung zurück - und feiert am Samstag seinen 25. Geburtstag.

VfB Stuttgart - FSV Mainz 05 (Samstag, 15.30 Uhr)

SITUATION: Die Gastgeber belegen den Relegationsrang und stehen unter Druck. Gegen einen Konkurrenten wie Mainz sollen Punkte her, damit die Situation nicht noch prekärer wird.

STATISTIK: Die Mainzer könnten in der Bundesliga erstmals dreimal in Serie gegen den VfB gewinnen. Vor allem Ujah spielt gern gegen die Schwaben. Mit sechs Treffern in sieben Duellen hat er gegen keinen anderen Bundesligisten eine derart gute Bilanz.

PERSONAL: Beim VfB fällt vom Stammpersonal nur Weltmeister Pavard verletzungsbedingt aus. Die Zugänge Esswein und Zuber könnten sofort in die Startelf rücken. Müller wird bei Mainz wieder im Tor stehen. Fraglich waren Latza und Onisiwo.

BESONDERES: Der ehemalige Nationalstürmer Gomez erzielte am 17. Mai 2005 gegen Mainz sein erstes Bundesligator. Inzwischen sind es 168 Treffer.

Eintracht Frankfurt - SC Freiburg (Samstag, 15.30 Uhr)

SITUATION: Die Frankfurter haben nach einer starken Hinrunde 27 Punkte. Freiburg ist Tabellenelfter (21 Punkte) und sieben Zähler vom Relegationsrang entfernt.

STATISTIK: Mit 34 Treffern erzielte die Eintracht so viele Hinrundentore wie seit 25 Jahren nicht mehr.

PERSONAL: Freiburg bangt um den Einsatz von Linksverteidiger Günter (muskuläre Problem). Seine Position könnte Frantz übernehmen. Bei Frankfurt steht Rückkehrer Rode vor seinem Comeback.

BESONDERES: Frankfurt hat seit 2008 in der Hinrunde lediglich zweimal (2014 und 2016) mehr Punkte geholt.

FC Augsburg - Fortuna Düsseldorf (Samstag, 15.30 Uhr)

SITUATION: Die Augsburger (15 Punkte) wollen auf keinen Fall den Anschluss an die Fortuna (18) verlieren. Die Gäste streben nach drei Siegen zum Hinrundenende den nächsten Erfolg an.

STATISTIK: Der letzte Liga-Heimsieg und einzige FCA-Heimdreier der Saison war das 4:1 am 30. September gegen den SC Freiburg.

PERSONAL: Spannend ist die Frage, wen FCA-Trainer Baum ins Tor stellt. Leihspieler Kobel, Giefer und Luthe sind die Kandidaten.

BESONDERES: Die Vertragsverlängerung von Trainer Funkel sorgte bei der Fortuna für eine Posse in der Winterpause. Negatives nehme er nicht mit, sagte Funkel - und hat nur noch den Rückrundenstart im Kopf.

Hannover 96 - Werder Bremen (Samstag, 15.30 Uhr)

SITUATION: Hannover steht nach einer schwachen Hinrunde mit nur zwei Siegen und Platz 17 bereits stark unter Druck. Werder Bremen gewann nur eine der vergangenen neun Bundesligapartien.

STATISTIK: Hannover bestreitet am Samstag sein 1000. Bundesligaspiel. Die Bilanz: 305 Siege, 249 Unentschieden und 445 Niederlagen.

PERSONAL: Die Verletztenliste bei 96 ist lang. Neben den Langzeitausfällen bangt Trainer Breitenreiter auch um Felipe und Elez. Die Bremer müssen lediglich auf Osako (Asien-Cup) verzichten.

BESONDERES: Harnik trifft auf seinen Ex-Club. Der Werder-Profi spielte von 2016 bis 2018 in Hannover. 2017 stieg er mit den Niedersachsen in die Bundesliga auf.

RB Leipzig - Borussia Dortmund (Samstag, 18.30 Uhr)

SITUATION: Dortmund will seine Sechs-Punkte-Führung zumindest verteidigen. Für die Leipziger geht es darum, den vierten Platz zu festigen.

STATISTIK: Die Borussen konnten in der Liga noch nie in Leipzig gewinnen. Die Leipziger haben zudem in dieser Saison noch kein Heimspiel verloren.

PERSONAL: Der BVB plant mit dem Top-Duo Alcácer und Reus. Beide sind nach Zerrung (Alcácer) und Viruserkrankung (Reus) einsatzbereit. RB muss auf Bruma (Prellung) und Ilsanker (Rotsperre) verzichten.

BESONDERES: Die erfolgreichste Offensive trifft auf die beste Defensive. Der BVB erzielte in bisher 17 Spielen 44 Tore. Leipzig kassierte in 17 Partien nur 17 Gegentreffer.

1. FC Nürnberg - Hertha BSC (Sonntag, 15.30 Uhr)

SITUATION: Der seit elf Spielen sieglose "Club" geht als Letzter in die Rückrunde. Hertha befindet sich in Schlagweite zur Europa League.

STATISTIK: Herthas letzter Sieg in Nürnberg liegt 16 Jahre zurück. Fünf Heimsiege und zwei Remis feierte der FCN seitdem.

PERSONAL: Mangels Neuzugängen ruhen die Nürnberger Hoffnungen auf den Rückkehrern Mathenia, Behrens, Löwen und Valentini. Innenverteidiger Torunarigha ist bei den Berlinern fraglich. Grujic, Dilrosun, Leckie und Luckassen fehlen zum Start.

BESONDERES: Hertha-Stürmer Ibisevic erzielte in seinen letzten sechs Ligapartien gegen Nürnberg fünf Treffer. Beim 1:0 der Berliner im Hinspiel gelang ihm das Siegtor.

FC Schalke 04 - VfL Wolfsburg (Sonntag, 18.00 Uhr)

SITUATION: Im Vergleich mit der Vorsaison haben sich die Verhältnisse stark verändert. Schalke hat nur 18 Punkte, Wolfsburg zehn mehr. Zudem ist S04 bei schon fünf Niederlagen sehr heimschwach.

STATISTIK: Der letzte Sieg des VfL in Gelsenkirchen liegt schon lange zurück: Am 18. September 2009 gab es für die Niedersachsen auf Schalke ein 2:1.

PERSONAL: Embolo, Burgstaller, Harit und Bentaleb fallen bei Schalke verletzt aus. Beim VfL fehlen Ginczek und Kapitän Guilavogui.

BESONDERES: Trotz der überraschend erfolgreichen Hinrunde ist offen, ob der VfL und Trainer Labbadia den auslaufenden Vertrag im Sommer verlängern werden.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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