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RB Leipzig: Werner-Einsatz gegen Frankfurt "möglich"

RB Leipzig  

Werner-Einsatz gegen Frankfurt "möglich"

08.02.2019, 14:26 Uhr | dpa

RB Leipzig: Werner-Einsatz gegen Frankfurt "möglich". Timo Werner lag zuletzt krank flach.

Timo Werner lag zuletzt krank flach. Foto: Hendrik Schmidt. (Quelle: dpa)

Leipzig (dpa) - RB Leipzig hofft im wichtigen Spiel um die Champions-League-Plätze in der Fußball-Bundesliga gegen Verfolger Eintracht Frankfurt auf die Rückkehr von Nationalspieler Timo Werner.

"Es ist möglich, dass er mit im Kader ist", sagte Trainer und Sportdirektor Ralf Rangnick am Freitag bei der Pressekonferenz zur Partie an diesem Samstag (15.30 Uhr/Sky) in der Red Bull Arena. Werner hatte zuletzt zwei Spiele wegen einer Grippe gefehlt.

Verzichten muss Rangnick definitiv weiter auf Mittelfeld-Antreiber Kevin Kampl, der noch immer an Folgeerscheinungen eines gebrochenen Zehs leidet, sowie den Langzeitverletzten Dayot Upamecano und dessen gesperrten französischen Innenverteidiger-Kollegen Ibrahima Konaté.

Neben Kapitän Willi Orban könnte Nordi Mukiele gegen die starke Offensive der Frankfurter mit in die Abwehr des Tabellenvierten (37 Punkte) rücken. Der Fünfte Eintracht (32 Zähler) kommt mit Bundesliga-Toptorjäger Luka Jovic (14 Tore), Sébastian Haller (11) und dem ehemaligen Leipziger Ante Rebic (7) nach Sachsen.

In welcher Formation Rangnick spielen lässt, ließ er offen. Von der gewohnten Vierer- über eine Dreier- bis zu einer Fünferkette sei alles möglich, meinte er. Mit einem Sieg würden die Leipziger den Vorsprung auf Frankfurt auf acht Punkte ausbauen. "Dass es Big Points wären, ist in die eine wie in die andere Richtung der Fall", sagte Rangnick, der mit seinem Team zuletzt wettbewerbsübergreifend drei Siege nacheinander ohne Gegentor erzielte.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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