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FC Bayern: Uli Hoeneß über Kovac, Kahn und Transferpolitik


Bayern-Präsident in TV-Show  

Hoeneß: "Waren bereit, mal auf die Meisterschaft zu verzichten"

25.02.2019, 12:18 Uhr | np, t-online.de

FOTOMONTAGE Medien Lucas HERNANDEZ vor Wechsel zum FC Bayern Muenchen in der Winterpause Archivfot (Quelle: Imago/t-online.de)
Bayern-Boss Hoeneß kündigt Transfers für den Sommer an

Bayern-Präsident Uli Hoeneß hat in der Sport1-Sendung "Doppelpass" verraten, dass der Rekordmeister in der neuen Saison kräftig investieren wird. Einige Transfers sind offenbar schon fix. (Quelle: Sport1)

Kaliber wie Lucas Hernandez: Uli Hoeneß verriet im "Doppelpass" bereits im Februar einiges über die zukünftigen Bayern-Transfers. (Quelle: Sport1)


FCB-Boss Uli Hoeneß hat angedeutet, bereits Neuzugänge für die kommende Saison sicher zu haben. Außerdem überraschte er mit einer Aussage zur Deutschen Meisterschaft.  

Bayern Münchens Präsident Uli Hoeneß hat sich am Sonntag zu der Kritik an Trainer Niko Kovac, Manager Hasan Salihamidzic sowie der Transferpolitik seines Klubs geäußert. Dabei zeigte sich der 67-Jährige durchaus angesäuert.

"Wir haben einen Trainer in der Kritik, wir haben einen Manager, der angeblich nichts taugt. Mit der Kritik können wir aber prima leben, solange die Ergebnisse stimmen", sagte Hoeneß im "Doppelpass" bei Sport1. Auch die Kritik an der Mannschaft findet er überzogen. 

"Diesen Schmarrn kann ich nicht mehr hören"

"Man muss auch endlich mal zufrieden sein. Unsere Mannschaft zeigt einen klaren Aufwärtstrend. Vielleicht wird es doch noch eine sehr gute Saison", zeigte er sich optimistisch.

Angesprochen auf den vermeintlich zu dünnen Kader sagte der Bayern-Präsident: "Diesen Schmarrn kann ich nicht mehr hören. Wenn wir noch mehr Top-Spieler hätten, hätten wir doch noch mehr Ärger. Dann würden die Journalisten wieder sagen, die Top-Spieler sitzen auf der Bank." 

Seiner Aussage nach haben sich die Bayern bewusst auf dem Transfermarkt zurückgehalten. "Wir haben einige verdiente Spieler, denen wir keine Spieler vorsetzen wollten. Wir waren bereit, auch mal eine Saison auf die Meisterschaft zu verzichten, um den verdienten Spielern einen vernünftigen Abgang zu bereiten. Ich habe 50 Titel gewonnen in meiner Karriere. Da kommt es auf den einen Titel auch nicht an."

"Wir haben beschlossen, dieses Jahr nicht zu klotzen"

Zudem teilte Hoeneß mit, bereits einige Transfers für die kommende Saison getätigt zu haben, aus Respekt vor den noch im Verein aktiven Spielern diese aber noch nicht bekannt zu geben.

► "Unser Sportdirektor macht einen super Job. Wir haben beschlossen, dieses Jahr nicht zu klotzen – aber nächstes Jahr. Wenn die Kritiker wüssten, wen wir für die nächste Saison schon alles sicher hätten. Wie man auf englisch sagt: It's more to come. Du kannst ja nicht jetzt schon alles rausposaunen und sagen, wer nächstes Jahr alles kommt."


Bislang gelten nur die Wechsel von Stuttgarts Innenverteidiger Benjamin Pavard sowie Hamburgs Jann-Fiete Arp als sicher. In der Winterpause gab es immer wieder Gerüchte um mutmaßliche Transfers, darunter Top-Talent Callum Hudson-Odoi vom FC Chelsea sowie Verteidiger Lucas Hernandez von Atletico Madrid, dessen Transfer er als "lau-warm" bezeichnete. 

"Wenn wir ihn kriegen können, könnte ich mir vorstellen, 80-Millionen zu bezahlen." Welche Spieler die Bayern bereits verpflichtet haben, ließ Hoeneß allerdings auf Nachfrage offen. Auch zu Gerüchten, Leipzigs Timo Werner könnte zu den Bayern wechseln, wollte sich Hoeneß nicht äußern.

Hoeneß über Kahn: "Ich glaube, er könnte sich das vorstellen."

Etwas auskunftsfreudiger gab sich Hoeneß in Bezug auf ein mögliches Engagement von Oliver Kahn bei den Bayern. Der 49-Jährige gilt als Favorit auf die Nachfolge des Vorstandsvorsitzenden Karl-Heinz Rummenigge.

"Oliver Kahn ist ein Kandidat für die Nachfolge von Karl-Heinz-Rummenigge. Ich glaube, er könnte sich diesen Job vorstellen. Wir werden das irgendwann mit dem Aufsichtsrat besprechen. Dann werden mit Oliver Kahn konkrete Gespräche führen, was noch nicht passiert ist. Bisher ist es eine gute Idee."

Verwendete Quellen:
  • TV-Sendung "Doppelpass"

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