Sie sind hier: Home > Sport > Bundesliga > FC Bayern München >

FC Bayern München: Kovac nennt wahren Grund für Sanches’ Strafe

Überraschung bei Bayern  

Kovac nennt wahren Grund für Sanches’ Strafe

22.08.2019, 18:26 Uhr | sid

FC Bayern München: Kovac nennt wahren Grund für Sanches’ Strafe. Kurzeinsatz: Bayerns Renato Sanches (l., hier im Zweikampf mit Niklas Stark) stand gegen Hertha nur fünf Minuten auf dem Platz. (Quelle: imago images)

Kurzeinsatz: Bayerns Renato Sanches (l., hier im Zweikampf mit Niklas Stark) stand gegen Hertha nur fünf Minuten auf dem Platz. (Quelle: imago images)

Weil er gegen Hertha nur kurz zum Einsatz kam, tat Bayern-Talent Renato Sanches nach der Partie seinen Unmut kund. Später bekam er eine Geldstrafe. Der Grund ist überraschend.

Trainer Niko Kovac hat eine Geldstrafe für den portugiesischen Fußball-Europameister Renato Sanches beim FC Bayern München bestätigt. Allerdings lieferte der Coach des deutschen Rekordmeisters am Donnerstag eine andere Begründung als die bislang in Medien verbreitete. "Es gab eine Geldstrafe, ja, das ist richtig", sagte Kovac zu der Disziplinarmaßnahme gegen den Mittelfeldspieler nach dem 2:2 zum Bundesligaauftakt gegen Hertha BSC.

Sanches verschwand direkt in der Kabine

Er habe die Strafe gegen Sanches aber nicht ausgesprochen, weil dieser sich nach dem Spiel öffentlich über seinen Kurzeinsatz gegen die Berliner beklagt hatte. "Er hat das Training nach dem Spiel nicht mitgemacht", klärte Kovac auf. Die Reservisten wie Jérôme Boateng mussten nach dem Abpfiff noch Läufe und Sprints in der Allianz Arena absolvieren. Sanches verschwand dagegen gleich zum Duschen in der Kabine. Das könne man nicht einfach so zulassen, erläuterte Kovac.


Zur Höhe der Geldstrafe für Sanches machte Kovac keine Angaben. Laut "Bild"-Zeitung soll sie 10.000 Euro betragen. Von Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge und Sportdirektor Hasan Salihamidzic war Sanches für seine öffentlich geäußerte Unzufriedenheit gerügt worden. Der 22 Jahre alte Mittelfeldspieler könnte den Rekordmeister doch noch im Sommer verlassen. "Wir haben bis 2. September noch ein Fenster auf", sagte Kovac zum Ende der Transferfrist in Deutschland.

Verwendete Quellen:

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Madeleinetchibo.deOTTOWeltbildbonprix.deLIDLBabistadouglas.deMadeleine

shopping-portal

Hinweis:

Der Internet Explorer wird nicht länger von t-online unterstützt!

Um sicherer und schneller zu surfen, wechseln Sie jetzt auf einen aktuellen Browser.

Wir empfehlen unseren kostenlosen t-online-Browser: