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Bericht: Hertha BSC will an die Börse – und 150 Mio. Euro einnehmen

Mit neuem Investor  

Bericht: Hertha will an die Börse – und 150 Mio. einnehmen

20.09.2019, 15:14 Uhr | dpa

Bericht: Hertha BSC will an die Börse – und 150 Mio. Euro einnehmen. Der frühere Berliner Bürgermeister Klaus Wowereit (l.) mit Investor Lars Windhorst: Hertha will die Lücke zu den Top-Klubs schließen. (Quelle: imago images/Matthias Koch)

Der frühere Berliner Bürgermeister Klaus Wowereit (l.) mit Investor Lars Windhorst: Hertha will die Lücke zu den Top-Klubs schließen. (Quelle: Matthias Koch/imago images)

In Europas Top-Ligen sind die Hauptstadtklubs zumeist auch in der Spitzengruppe zu finden. Mit Hertha BSC ist das in Deutschland anders, soll sich nach dem Willen des neuen Investors aber ändern – an der Börse?

Fußball-Bundesligist Hertha BSC denkt laut einem Bericht im "Manager Magazin" über einen Gang an die Börse nach. Wie das Fachblatt am Freitag berichtet, soll Finanzinvestor Lars Windhorst, der seit Juni Großinvestor bei dem Berliner Klub ist, den Börsengang der Profiabteilung befürworten und vorantreiben. Dieser Schritt könnte dem Hauptstadtklub 2020 weitere 150 Millionen Euro an Kapital einspielen. Eine Bestätigung der Pläne gibt es noch nicht.

Investor hat große Pläne

Herthas Finanz-Geschäftsführer Ingo Schiller hatte in einem Interview der Deutschen Presse-Agentur am Freitag bereits gesagt, dass er noch in der laufenden Saison mit weiteren 100 Millionen Euro des Investors rechnet. Nach den ersten 125 Millionen Euro von Windhorsts Firma Tennor, mit der zunächst auch Verbindlichkeiten abgelöst wurden, soll die zweite Tranche "zeitnah" fließen, wie Schiller sagte. In der nächsten Saison soll auch in den Kader investiert werden, um den Abstand zu den deutschen Spitzenklubs zu verkürzen.


Laut "Manager Magazin" hofft Geldgeber Windhorst außerdem, Herthas Einnahmen aus dem Sponsoring und dem Merchandising von derzeit jährlich rund 46 Millionen Euro bis 2023 auf ein Niveau von rund 80 Millionen Euro anzuheben.

Verwendete Quellen:

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