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Union gegen Freiburg: Schlotterbecks vor Bundesliga-Brüderduell

Union gegen Freiburg  

Schlotterbecks vor Bundesliga-Brüderduell

14.10.2019, 11:20 Uhr | dpa

Union gegen Freiburg: Schlotterbecks vor Bundesliga-Brüderduell. Keven (l) trifft auf seinen Bruder Nico Schlotterbeck.

Keven (l) trifft auf seinen Bruder Nico Schlotterbeck. Foto: Patrick Seeger/dpa. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Keven und Nico Schlotterbeck sehen den Familienfrieden vor ihrem ersten Bruderduell in der Fußball-Bundesliga nicht gefährdet.

"Aber ich bin mal gespannt, für wen die ganze Familie ist. Ich weiß nicht, für wen unsere Eltern sind, die sich normalerweise an den Wochenenden bei unseren Spielen aufteilen, und welche Trikots sie tragen werden", sagte Nico Schlotterbeck vom SC Freiburg im Interview des "Kicker". Am Samstag (15.30 Uhr/Sky) tritt der 19-Jährige mit den Breisgauern beim 1. FC Union Berlin mit seinem drei Jahre älteren Bruder Keven an. Für ihren Vater "wäre es wohl am besten, wenn es unentschieden ausgeht und beide Jungs gut spielen", sagte Keven.

Bis zum Sommer waren beide Abwehrspieler noch gemeinsam in Freiburg aktiv, doch Keven wurde für die laufende Spielzeit an den Aufsteiger aus der Hauptstadt ausgeliehen. "Nur früher im Garten" hätten sie bislang gegeneinander gespielt, sagte Nico und ergänzte: "Da wurde viel gegrätscht." Während der Vater sie immer angestachelt hätte, musste die Mutter schlichten. "Die musste uns einfangen. Da hatte sie es schwer mit uns dreien", sagte Keven, der bislang in vier Partien für den Tabellen-16. Union zum Einsatz kam. Nico lief bei den Viertplatzierten Freiburgern in dieser Saison drei Mal auf.

Das Verhältnis der Brüder sei mittlerweile "sehr gut", sagte Keven. Früher sei das durchaus anders gewesen. "In den vergangenen Jahren hat er sich stetig gesteigert und ist immer netter zu mir geworden. Früher war er eine kleine Bazille, kann man sagen", sagte der 22-Jährige über Nico: "Aber er ist erwachsen geworden."

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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