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Torwarttrainer - "Bild": Klinsmann will Köpke bei Hertha bis Saisonende

Torwarttrainer  

"Bild": Klinsmann will Köpke bei Hertha bis Saisonende

09.12.2019, 16:41 Uhr | dpa

Torwarttrainer - "Bild": Klinsmann will Köpke bei Hertha bis Saisonende. Jürgen Klinsmann (r) möchte Torwarttrainer Andreas Köpke länger bei Hertha BSC haben.

Jürgen Klinsmann (r) möchte Torwarttrainer Andreas Köpke länger bei Hertha BSC haben. Foto: Britta Pedersen/zb/dpa. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) – Jürgen Klinsmann rechnet nicht mit einem dauerhaften Verbleib von Bundestorwarttrainer Andreas Köpke bis zum Saisonende beim Fußball-Bundesligisten Hertha BSC.

Die Hoffnung auf eine Verlängerung des bis Jahresende mit dem Deutschen Fußball-Bund abgesprochenen Engagements hat der Coach der Berliner aber nicht aufgegeben. "Wir gehen davon aus, dass er wieder beim DFB ist. Das war so abgesprochen", sagte Klinsmann am Montag. "Wir probieren es, natürlich probieren wir es, wir probieren alles. Aber Stand heute ist, dass er wieder zum DFB zurückkehrt."

Zuvor hatte die "Bild"-Zeitung berichtet, dass Köpke die Wunschlösung von Klinsmann für den Posten als Torwartcoach bis Sommer 2020 sei. Im Dezember ist Köpke noch vom DFB für Hertha freigestellt. "Danach geht für die Nationalmannschaft die heiße Phase der Vorbereitung los", sagte Klinsmann. "Das ist nicht so, dass sie nur für Länderspiele zusammenkommen, sondern sie sind ständig unterwegs und müssen die Gegner analysieren Richtung Europameisterschaft. Da kommt auf den Andi unglaublich viel Arbeit zu." Der Verein arbeite an einer Lösung für die Zeit ab 1. Januar. Der frühere Torwarttrainer Zsolt Petry spielt dabei laut Klinsmann keine Rolle.

Köpke kam 2004 kurz nach dem damaligen Bundestrainer Klinsmann als Nachfolger von Sepp Maier zur deutschen Nationalmannschaft und hat diesen Posten nun schon seit 15 Jahren inne. "Ich habe Jogi angerufen und ihm gedankt, dass er den Andi abgestellt hat für die paar Wochen", sagte Klinsmann vor anderthalb Wochen über seinen Weggefährten. "Wie wir das dann weitergestalten, da haben wir ein paar Wochen Zeit dafür. Mit dieser Maßnahme haben wir die Zeit gewonnen, um Dinge zu besprechen, die mittelfristiger liegen."

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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