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Werder Bremen: Deutliche Heimpleite gegen TSG und Eigentor – SVW bleibt unten drin


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Deutliche Heimpleite: Werder bleibt unten drin

Von dpa
Aktualisiert am 26.01.2020Lesedauer: 2 Min.
Die Bremer Kevin Vogt (r) und Josh Sargent sind enttäuscht.
Die Bremer Kevin Vogt (r) und Josh Sargent sind enttäuscht. (Quelle: Carmen Jaspersen/dpa-bilder)
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Werder Bremen hat einen kleinen Befreiungsschlag im Abstiegskampf verpasst. In einer unspektakulären ersten Hälfte gegen Hoffenheim hielten die Werderaner zunächst gut mit, zerfielen am Ende aber völlig.

Werder Bremen hat im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga eine ganz bittere Heimniederlage kassiert. Die Hanseaten unterlagen am Sonntag gegen die TSG 1899 Hoffenheim im Weserstadion mit 0:3 (0:0).

Die Gäste gingen nach einem Eigentor von Bremens Kapitän Davy Klaasen in der 65. Minute in Führung. Christoph Baumgartner (79. Minute) per frechem Hackentrick und Sargis Adamyan (83.) erhöhten zum Endstand. Werder hängt nach der sechsten Heimniederlage der Saison mit 17 Punkten tief im Tabellenkeller fest. Hoffenheim schob sich durch den Erfolg mit 30 Zählern auf Platz sieben.

Bremens Kevin Vogt (r.) kämpft gegen Hoffenheims Christoph Baumgartner um den Ball.
Bremens Kevin Vogt (r.) kämpft gegen Hoffenheims Christoph Baumgartner um den Ball. (Quelle: Carmen Jaspersen/dpa-bilder)

Die beiden besten Gelegenheiten in einer insgesamt ereignisarmen ersten Halbzeit hatten die Gäste. Doch Andrej Kramaric traf erst freistehend nur das Außennetz, dann scheiterte er an Werder-Torwart Jiri Pavlenka. Hoffenheims Trainer Alfred Schreuder hatte sein Team nach der Auftaktpleite gegen Frankfurt auf vier Positionen verändert. Auch, weil der Norweger Havard Nordtveit kurzfristig wegen Problemen am Oberschenkel passen musste. Im Sturm feierte der Israeli Munas Dabbur sein Startelf-Debüt. Der im Winter vom FC Sevilla gekommene Angreifer blieb aber bis auf eine Chance kurz nach der Pause wirkungslos.

Die Bremer wurden nach dem Seitenwechsel offensiver und kamen durch Maximilian Eggestein zu ersten Möglichkeiten. Der Treffer fiel aber auf der anderen Seite. Nach einer Ecke senkte sich der Ball aus dem Getümmel ins Bremer Gehäuse, Klaassen war als letzter Spieler noch dran. Ein Gegentor, wie es typisch ist für die verkorkste Bremer Saison. Schon gegen Mainz hatte ein kurioses Eigentor von Pavlenka die Niederlage eingeleitet. Danach brach Werder wieder auseinander und agierte wie ein Absteiger. Hoffenheim nutzte die Schwäche zu zwei weiteren Toren.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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Von Melanie Muschong
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