Sie sind hier: Home > Sport > Bundesliga >

RB Leipzigs Ralf Rangnick tobt nach Friseur-Besuch: "Goldsteak nicht mehr weit"

Kritik nach Frankfurt-Pleite  

Rangnick: Es ist "bis zum Goldsteak nicht mehr weit"

28.01.2020, 17:45 Uhr | dpa, t-online.de

RB Leipzigs Ralf Rangnick tobt nach Friseur-Besuch: "Goldsteak nicht mehr weit". Ist mit dem Verhalten der Spieler von RB Leipzig momentan nicht zufrieden: Ralf Rangnick. (Quelle: imago images/DeFodi)

Ist mit dem Verhalten der Spieler von RB Leipzig momentan nicht zufrieden: Ralf Rangnick. (Quelle: DeFodi/imago images)

Nach Trainer Julian Nagelsmann kritisiert nun auch Ralf Rangnick die Leistung von RB Leipzig in Frankfurt. Der 61-Jährige findet deutliche Worte für die Leistung und das Verhalten der Profis.

Ex-Trainer Ralf Rangnick hat die Einstellung der Profis von Fußball-Bundesligist RB Leipzig massiv kritisiert. "Das macht mich fassungslos. Wenn du das machst, ist es bis zum Goldsteak nicht mehr weit", sagte der frühere Coach und Sportdirektor der Sachsen am Dienstag in Leipzig. Am Abend vor der 0:2-Niederlage bei Eintracht Frankfurt hatte die Mannschaft Star-Friseur Sheldon Edwards aus England ins Teamhotel "Villa Kennedy" einfliegen lassen, insgesamt neun Spieler ließen sich frisieren.

Nagelsmann ledert nach Niederlage gegen eigene Mannschaft

Die Friseur-Episode soll ohne Wissen von Trainer Julian Nagelsmann stattgefunden haben und war erst durch Instagram-Postings von Edwards an die Öffentlichkeit gelangt. Bereits direkt nach dem Spiel hatte Nagelsmann die Einstellung und den mangelnden Willen seiner Spieler, dem Erfolg alles unterzuordnen, kritisiert.

"Wir haben nicht das Niveau der Bayern oder von Borussia Dortmund. Wenn wir da hinkommen wollen, müssen wir die Trainingszeit besser nutzen als andere Teams", so der Coach direkt nach dem Frankfurt-Spiel. "Wenn man am Mittwoch unser 11:11 sieht, sind wir weit davon entfernt, eine Spitzenmannschaft zu sein", echauffiert sich der Coach weiter.

In der Saison 2018/2019 war Ralf Rangnick Cheftrainer bei den Sachsen. Seit Sommer letzten Jahres ist er "Head of International Relations and Scouting." Er ist Fußballchef der Standorte New York, Brasilien und Leipzig. Dabei sorgt er dafür, die Synergie-Effekte der Red-Bull-Standorte weiter auszubauen. Ziel ist es, den Rückstand auf Bayern München und Borussia Dortmund zu verkürzen.

Verwendete Quellen:

Liebe Leserinnen und Leser,

Leider können wir Ihnen nicht zu  allen Artikeln einen Kommentarbereich zur Verfügung stellen. Mehr dazu erfahren Sie in der Stellungnahme der Chefredaktion.

Eine Übersicht der aktuellen Leserdebatten finden Sie hier.

Gerne können Sie auch auf Facebook und Twitter zu unseren Artikeln diskutieren.

Ihr Community-Team

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Ulla Popkenbonprix.deOTTOhappy-sizetchibo.deLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal