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Corona-Krise: Union-Stürmer Ujah sorgt sich um Leute in Afrika

Corona-Krise  

Union-Stürmer Ujah sorgt sich um Leute in Afrika

27.04.2020, 07:37 Uhr | dpa

Corona-Krise: Union-Stürmer Ujah sorgt sich um Leute in Afrika. Anthony Ujah sorgt sich in der Corona-Krise um die Menschen in seinem Heimatland Nigeria.

Anthony Ujah sorgt sich in der Corona-Krise um die Menschen in seinem Heimatland Nigeria. Foto: Andreas Gora/dpa. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Stürmer Anthony Ujah vom 1. FC Union Berlin sorgt sich in der Corona-Krise um die Menschen in seinem Heimatland Nigeria.

"Viele glauben nicht, wie gefährlich das Virus ist. Auch mein Vater, der Diabetes hat, will nicht den ganzen Tag zu Hause sitzen", sagte der 29-Jährige dem "Kicker".

Die Gesundheitssysteme in Afrika seien nicht so gut wie in Deutschland. "Aber das größte Problem ist, dass mehr als 60 Prozent der Menschen nur von Tag zu Tag leben. Alle sollen zu Hause bleiben, aber die meisten haben kein Essen, kein Wasser, wenn sie nicht arbeiten gehen", berichtete Ujah. "Einige Leute sagen schon, dass es gefährlicher sei, nichts zu essen als Corona zu bekommen."

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