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Ehemaliger Bayern-Profi - Eintracht-Profi Rode: Bei Bayern "viel Gras fressen"

Ehemaliger Bayern-Profi  

Eintracht-Profi Rode: Bei Bayern "viel Gras fressen"

21.05.2020, 15:40 Uhr | dpa

Ehemaliger Bayern-Profi - Eintracht-Profi Rode: Bei Bayern "viel Gras fressen". Ist mit der Eintracht bei den Bayern gefordert: Ex-FCB-Profi Sebastian Rode.

Ist mit der Eintracht bei den Bayern gefordert: Ex-FCB-Profi Sebastian Rode. Foto: Arne Dedert/dpa. (Quelle: dpa)

Frankfurt/Main (dpa) - Eintracht Frankfurts Mittelfeldspieler Sebastian Rode fordert im Topspiel der Fußball-Bundesliga beim Tabellenführer FC Bayern München einen ähnlich mutigen Auftritt wie beim 5:1-Sieg der Hessen im Hinspiel. "Es wird darauf ankommen, viel Gras zu fressen, viele Meter zu machen, auch ohne Ball, um so lange wie möglich die Null zu halten und nach Möglichkeit vorne den Lucky Punch zu setzen", sagte der 29-Jährige am Donnerstag.

Man müsse am Samstag (18.30 Uhr/Sky) ähnlich couragiert auftreten wie Anfang November, als die Eintracht dem Rekordmeister vor heimischer Kulisse eine bittere Niederlage zugefügt hatte. Dieses Spiel habe grundsätzlich gezeigt, "dass wir jedem Paroli bieten können, wenn wir mutig auftreten. Nur so haben wir die Chance, Spiele zu gewinnen", sagte Rode.

Für den Blondschopf ist es eine Rückkehr an die alte Wirkungsstätte, auf die er sich trotz der Geisterkulisse freut. "Es wird wieder eine schöne Reise nach München, weil ich dort viele Leute kenne, mit denen ich noch zusammengespielt habe", sagte Rode, der von 2014 bis 2016 das Bayern-Trikot trug.

Nach vier Niederlagen in Serie sind die Frankfurter auf Rang 13 der Tabelle abgerutscht. Das Polster zum Abstiegsrelegationsplatz beträgt nur noch fünf Zähler. "Natürlich machen wir uns bewusst, dass wir weitere Punkte benötigen und dafür besser spielen müssen. Es sollte jedem klar sein, dass der Abstand nach unten nicht allzu groß ist und es sehr schnell gehen kann, gerade in den bevorstehenden Englischen Wochen", betonte Rode. Er sei aber davon überzeugt, dass die Mannschaft in der Lage ist, sich "aus einer solchen Situation zu befreien. Wir können uns wieder steigern."

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