• Home
  • Sport
  • Bundesliga
  • Corona-Massentests für Fans? SPD-PolitikerLauterbach kritisiert Union Berlin


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextNeues Virus in China entdecktSymbolbild für einen TextRBB-Affäre: Luxus-Trip wird PolitikumSymbolbild für einen TextUSA: 39 Häuser bei Explosion beschädigtSymbolbild für einen TextSPD-Chef rügt Ampel-MinisterSymbolbild für einen TextMit 85 Jahren: Berlusconi plant ComebackSymbolbild für einen TextErste Bilder: Schlagerstar hat geheiratetSymbolbild für einen TextBeatrice Egli begeistert mit BikinifotosSymbolbild für einen TextNeue Rolle: Johnny Depp ist zurückSymbolbild für einen TextProgrammänderung: RTL setzt Show abSymbolbild für einen TextOchsenknecht schaut Promis beim Sex zuSymbolbild für einen TextFestivalbesucher tot: Polizei hat VermutungSymbolbild für einen Watson TeaserBVB-Boss zu Vorwürfen gegen Nico SchulzSymbolbild für einen TextNervennahrung gegen Stress

"Absurd": Lauterbach kritisiert Berliner Stadion-Konzept

Von dpa
Aktualisiert am 14.07.2020Lesedauer: 2 Min.
Karl Lauterbach: Der SPD-Gesundheitsexperte kritisiert den Corona-Plan des Bundesligisten Union Berlin.
Karl Lauterbach: Der SPD-Gesundheitsexperte kritisiert den Corona-Plan des Bundesligisten Union Berlin. (Quelle: Reiner Zensen/imago-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Union Berlin will zur neuen Bundesliga-Saison Mitte September wieder vor vollen Rängen spielen. Dazu sollen alle Fans zuvor einen Corona-Test absolvieren. Riskant, warnt nun SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach.

Aus der Politik kommen ablehnende Stimmen zum Vorstoß aus der Bundesliga, mit Hilfe von Corona-Massentests bei Zuschauern schon zu Saisonbeginn Spiele mit Publikum zu ermöglichen. Es sei "nicht der richtige Zeitpunkt, bereits über Lockerungen in den Stadien zu sprechen", warnte der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach (57) im "Kölner Stadt-Anzeiger" (Dienstag). "Eine Lockerung im September kommt zu früh."


Neue Bundesliga-Trikots: Kann der BVB in diesem Look die Bayern schlagen?

In diesem Trikot will der BVB den nächsten Anlauf auf die deutsche Meisterschaft starten. Traditionell in Gelb-Schwarz gehalten, mit neuem Trikotsponsor: Das Internetunternehmen 1&1 wirbt 2020/21 auf der Brust der Borussia. Und verzichtet dafür sogar auf das Blau im Logo – Blau-Weiß kommt in Dortmund ja nicht so gut an.
Ausrüster Puma hat sich beim Design mit den markanten schwarzen "Blitzen" an der Architektur des U-Bahnhofs "Westfalenhallen" orientiert. Spötter fühlen sich eher an ein ähnlich gemustertes "Pokémon"-Monster erinnert.
+36

Ähnlich äußerte sich der frühere CDU-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Bosbach (68) in der Zeitung: "Die DFL und der DFB sollten jetzt im Hochgefühl des Neustarts aufpassen, dass sie nicht überziehen. Alles muss ganz eng mit Virologen und Epidemiologen abgestimmt werden." Nur ein Spiel mit Infizierten reiche, "dass das Infektionsgeschehen wieder steigt und es neue Restriktionen geben muss".

Lauterbach fordert Test für Pflegekräfte und Erzieher statt für Fußball-Fans

Lauterbach betonte, Deutschland habe in der Corona-Pandemie bisher viel Glück gehabt und einiges richtig gemacht. "Es ist aus medizinischer und auch aus ökonomischer Sicht absurd, da ein völlig überflüssiges Risiko einzugehen", meinte der Epidemiologe. Er regte an, dass nicht die etwa 500.000 Fans, sondern mehr Pflegekräfte und Erzieher im Herbst getestet werden sollten.

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Eintracht Frankfurt verpasst Supercup-Triumph gegen Real Madrid
imago images 1013744331



Bundesligist Union Berlin hatte angekündigt, schon beim Start der neuen Saison im September in einem voll besetzten Stadion spielen zu wollen. Alle Stadionbesucher sollen zuvor auf das Coronavirus getestet werden. Auch der DFB hofft, durch flächendeckende Corona-Tests die Arenen wieder füllen zu können.

Lauterbach widersprach. Tests, wie sie im Gespräch sind, seien nicht aussagekräftig. "Es kann vorkommen, dass bei einem Infizierten das Virus zum Zeitpunkt des Tests noch nicht nachweisbar ist, er aber später beim Spiel bereits ansteckend ist." Auch könnten bis zu 30 Prozent der Tests falsche negative Ergebnisse liefern.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Von Constantin Eckner
1. FC Union BerlinCDUDFBDFLKarl LauterbachSPDWolfgang Bosbach
Fußball

Formel 1


t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website