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Top-Spiel auch ein Treffen der begehrtesten Trainer

Von dpa
Aktualisiert am 30.10.2020Lesedauer: 2 Min.
Leipzigs Trainer Julian Nagelsmann kommt vor einem Spiel ins Stadion.
Leipzigs Trainer Julian Nagelsmann kommt vor einem Spiel ins Stadion. (Quelle: Jan Woitas/dpa/Archivbild./dpa)
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Düsseldorf (dpa) - Der eine Trainer wird von vielen gehypt, der andere ist bei vielen begehrt. Marco Rose und Julian Nagelsmann sind die derzeit interessantesten Typen der neuen Fußball-Lehrer-Generation in der Bundesliga:

Jung, dynamisch, erfolgreich. Beide haben ihre neuen Clubs seit dem vergangenen Jahr aufgepeppt und in die Champions League geführt, wo sie in dieser Woche allerdings ganz unterschiedliche Erfahrungen gesammelt haben.

Am Samstag (18.30/Sky) treffen sie nun im Top-Spiel zwischen Borussia Mönchengladbach und RB Leipzig aufeinander. Die Konkurrenz ist auf die beiden erfolgreichen Vertreter der neuen Trainer-Generation längst aufmerksam geworden. RB-Coach Nagelsmann, der schon vor seinem Wechsel von Hoffenheim nach Leipzig viele Begehrlichkeiten geweckt hatte, steht mit seinem Team in der Liga unbesiegt auf Rang eins, musste aber in der Champions League eine ungewohnt deftige 0:5-Pleite bei Manchester United hinnehmen. Da habe man Lehrgeld zahlen müssen, befand der 33-Jährige, der mit seinen Teams selten so hoch verliert.

Auch Borussias Coach Rose hat eine ganz spezielle Erfahrung auf internationalem Top-Niveau machen müssen, als seine Mannschaft zum wiederholten Male in der Champions League eine Führung nicht über die Ziellinie retten konnte. Trotz einer 2:0-Führung kurz vor Ende der regulären Spielzeit musste sich sein Team am Dienstag mit einem 2:2 gegen den 13-maligen Champions-League-Sieger Real Madrid begnügen.

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Der kurzen Enttäuschung folgte dann aber schon der Stolz auf eine große Leistung. "Wir haben gegen Real Madrid gespielt und wir haben es über weite Strecken des Spiels hervorragend gemacht", sagte der 44-Jährige. Allerdings hat die Konkurrenz schon erkannt, dass die Gladbacher in der Endphase einer Partie Probleme bekommen können.

"Die Anfälligkeit in der letzten Viertelstunde ist mit einer ähnlichen Thematik verbunden wie bei uns. Dass beide Teams eine sehr gute Qualität haben und in vielen Bundesligaspielen oft die bessere Mannschaft sind, aber das Killer-Gen fehlt", sagte Nagelsmann. "Wir hoffen, dass sie die Anfälligkeit in der letzten Viertelstunde beibehalten und wir dann zuschlagen können", sagte der RB-Coach.

Das wäre für die Gladbacher nicht überraschend, denn von acht Pflichtspielen gegen das Team aus der Heimatstadt von Rose konnten die Borussen noch keins gewinnen. "Wir müssen schon ans Limit gehen, um in solchen Spielen zu bestehen", sagte Rose, der zuletzt ebenso wie Nagelsmann als künftiger Kandidat für den Cheftrainerposten bei Borussia Dortmund nach der Zeit von Lucien Favre gehandelt wird.

Für Max Eberl ist das verständlich, weil Rose einen guten Job mache. "Dennoch ist es für mich ein Stück weit respektlos, über seinen Wechsel zu einem anderen Verein zu spekulieren", sagte Gladbachs Sportdirektor. Auch Rose, der ohnehin bis zum 30. Juni 2022 in Mönchengladbach gebunden ist, wies das Thema von sich: "Ich habe hier so viel zu tun und es gibt keinen Karriereplan." Auch in Leipzig denkt man nicht daran, den Trainer wieder ziehen zu lassen. "Es nutzt einem nichts, viel Geld zu bekommen, wenn dann der wichtigste Mann im Verein weg ist, um die Mannschaft zu führen und weiterzuentwickeln", sagte RB-Geschäftsführer Oliver Mintzlaff zuletzt.

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