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Bundesliga: VfL Wolfsburg schlägt VfB Stuttgart – und zieht am BVB vorbei

Dortmund verliert CL-Platz  

Wolfsburg schlägt VfB – und zieht am BVB vorbei

20.12.2020, 20:00 Uhr | t-online, sid, BZU

Bundesliga: VfL Wolfsburg schlägt VfB Stuttgart – und zieht am BVB vorbei. Kapitän Josuha Guilavogui (l.) jubelt mit seinen Teamkollegen: Der Sieg gegen Stuttgart war ein wichtiger für die "Wölfe". (Quelle: imago images/Eibner)

Kapitän Josuha Guilavogui (l.) jubelt mit seinen Teamkollegen: Der Sieg gegen Stuttgart war ein wichtiger für die "Wölfe". (Quelle: Eibner/imago images)

Fünf Spieler fehlten beim VfL Wolfsburg wegen Corona-Fällen im Team. Plötzlich galt Gegner VfB Stuttgart als Favorit bei den Buchmachern. Doch in einer temporeichen Partie setzte sich Wolfsburg durch – und lässt den BVB hinter sich.

Der VfL Wolfsburg steht an Weihnachten auf Platz vier in der Bundesliga. Durch einen Heimsieg gegen den VfB Stuttgart zogen die Niedersachsen in der Tabelle am BVB vorbei. Die Partie am Sonntagabend endete 1:0, das goldene Tor erzielte Außenstürmer Josip Brekalo per Freistoß (49. Minute), bekam dabei aber Mithilfe vom Stuttgarter Orel Mangala, der den Ball abfälschte.

Wolfsburg hat nach weniger als einer Minute die erste Chance

Von einer "relativ turbulenten Vorbereitung" auf die Partie sprach Glasner vor dem Anpfiff bei Sky. Die Niedersachsen hatten ohne die positiv auf COVID-19 getesteten Maximilian Arnold und Jerome Rousillon sowie deren Kontaktpersonen Xaver Schlager und Maximilian Philipp antreten müssen. Seit Samstag wusste der Österreicher von den neuen Infektionen, seine betroffenen Spieler begaben sich umgehend in häusliche Quarantäne. Auch Nachwuchsmann Tim Siersleben musste sich wie seine Mitspieler auf Anweisung des Gesundheitsamt separieren.

Stuttgarts Tanguy Coulibaly (m.) zwischen zwei Wolfsburgern. (Quelle: dpa/Swen Pförtner)Stuttgarts Tanguy Coulibaly (m.) zwischen zwei Wolfsburgern. (Quelle: Swen Pförtner/dpa)

Fraglich war vor allem, wie die Wölfe ohne ihre zentralen Taktgeber Arnold und Schlager auskommen würden – insgesamt recht ordentlich. Wolfsburg, mit den ebenfalls erfahrenen Josuha Guilavogui und Yannick Gerhardt im defensiven Mittelfeld, kam nach einer Ecke per Kopfball von Maxence Lacroix sofort zur ersten Chance (1.). "Ich sehe es als Chance zu zeigen, was für eine geschlossene Mannschaft wir sind", hatte Glasner kurz zuvor gesagt.

Stuttgart vergibt gute Chancen

Die Hausherren legten den Vorwärtsgang ein, doch auch der VfB machte von Beginn an mit und es ging rasant hin und her. In der neunten Spielminute forderten die Gäste nach einem resoluten Rempler von Ridle Baku gegen Nicolas Gonzalez einen Strafstoß – doch Referee Florian Badstübner war das zu wenig. Fast im Gegenzug tauchte dann Gerhardt frei vor VfB-Keeper Gregor Kobel auf, er blieb mit seinem Heber jedoch hängen (11.). Kurz bevor ein Treffer von Wolfsburgs Gerhardt wegen eines vermeintlichen Fouls keine Anerkennung fand (31.), scheiterte Wamangituka frei vor Koen Casteels (24.).

In der zweiten Hälfte kontrollierte der Gastgeber das Geschehen zunächst nach dem schnellen Treffer und staffelte sich tief, um dem VfB die Räume für das Tempospiel zu nehmen. Die Stuttgarter Offensive blieb allerdings kreativ und hätte den Ausgleich erzielen müssen, doch Stürmer Nicolas González traf aus sechs Metern das freie Tor nicht (70.). Der VfB stemmte sich bis zum Schluss gegen die Niederlage, es fehlte aber auch etwas Fortune.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur SID

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