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Reus vergibt vom Punkt: BVB patzt gegen Schlusslicht Mainz

Von t-online, sid
Aktualisiert am 16.01.2021Lesedauer: 2 Min.
Bundesliga: Der BVB patzte gegen Schlusslicht Mainz.
Bundesliga: Der BVB patzte gegen Schlusslicht Mainz. (Quelle: Guido Kirchner/dpa-bilder)
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Borussia Dortmund hat seinen positiven Lauf nicht fortsetzen können und hat gegen Schlusslicht Mainz Punkte liegen gelassen. Dabei vergab Marco Reus vom Punkt die große Chance auf den Sieg.

Borussia Dortmund hat seine Aufholjagd Richtung Tabellenspitze durch fahrlässigen Umgang mit Torchancen selbst ins Stocken gebracht. Beim 1:1 (0:0) gegen den Tabellenletzten FSV Mainz 05 verschenkte der BVB am Samstag trotz drückender Überlegenheit zwei Punkte im Titelkampf. Mainz holte im zweiten Spiel unter dem neuen Trainer Bo Svensson mit Glück und einem starken Torhüter Robin Zentner den ersten Punkt, der die 05er zumindest für eine Nacht auf Platz 17 bringt.


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Julio Cesar (1994-1998): Der Brasilianer wurde in Dortmund zum Fan-Liebling. Die BVB- Fans verabschiedeten ihn mit einem Banner, auf dem geschrieben stand: "Du kamst als Fremder und gingst als Freund und als Borusse." Heute engagiert er sich im Rahmen eines Regierungsprogramms in Sao Paulo für bessere Bildung von Kindern und sucht nach neuen Fußballtalenten.
Sebastian Kehl (2002-2015): Heute ist der Ex-Nationalspieler Leiter der Lizenzspielerabteilung beim BVB. 2022 wird Kehl in der Dortmunder Hierarchie weiter aufsteigen und zum Nachfolger von Michael Zorc als Sportdirektor.
+18

Der BVB hatte eine Vielzahl von Gelegenheiten, aber das Führungstor schoss sensationell Levin Öztunali (58.) für Mainz. Thomas Meunier (73.) gelang der Ausgleich, anschließend schoss Marco Reus für die Dortmunder einen Foulelfmeter neben das Tor (75.).

So lief das Spiel

Ausgerechnet gegen die starke BVB-Offensive plagten die Mainzer erhebliche Sorgen in der Innenverteidigung. Jeremiah St. Juste (Oberschenkelverletzung) und Luca Kilian (Trainingsrückstand) fehlten, dafür machte Stefan Bell sein erstes Bundesligaspiel seit dem 30. März 2019. Mit Svensson war Bell sogar noch Seite an Seite aufgelaufen. Der BVB ersetzte den erkrankten Gio Reyna durch Julian Brandt, Dan-Axel Zagadou spielte in der Abwehr für Manuel Akanji.

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Es dauerte nur 81 Sekunden, bis die Mainzer Fünferkette zum ersten Mal ausgehebelt war. Vor Erling Haalands perfektem Abschluss nach Ablage von Marco Reus hatte allerdings Thomas Meunier im Abseits gestanden - Schiedsrichter Sven Jablonski nahm das Tor nach Videobeweis zurück.

Die Spielrichtung war damit vorgegeben. Der BVB suchte geschickt Lösungen für den steilen Pass in den Strafraum, Brandt und Reus scheiterten aber aus bester Position am glänzend reagierenden Torhüter Robin Zentner (24.). Jadon Sancho traf mit einem Flachschuss den Pfosten (31.).

Mainz bewegte sich nur ab und an mit Ball über die Mittellinie - dann aber durchaus gefällig und im Falle der Abschlüsse von Jonathan Burkardt (9.), Danny Latza (19.) oder Robin Quaison (44.) auch gefährlich.

Doch: Der BVB drückte mehr und mehr, er zog selbst die Mainzer Fünferlinie noch über die Außen in die Breite. Die Lücken wurden dadurch größer, Jude Bellingham (41.) köpfte aus fünf Metern am Tor vorbei und konnte dies selbst kaum glauben. Svensson sah es mit wachsendem Unbehagen.

Das Geduldsspiel setzte sich fort, allerdings mit weniger Konsequenz. Dann schlug im BVB-Tor der Blitz ein: Öztunali traf bei einem Konter aus 25 Metern mit links in den Winkel. Alexander Hack (64.) setzte danach einen Kopfball-Aufsetzer an die Querlatte, der BVB war plötzlich verunsichert.

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Von Julian Buhl
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