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Eintracht Frankfurt hat offenbar den Nachfolger von Fredi Bobic gefunden

Vom AC Mailand zur Eintracht?  

Bobic-Nachfolge: Das ist Frankfurts Wunschkandidat

30.03.2021, 12:07 Uhr | t-online, BZU

Eintracht Frankfurt hat offenbar den Nachfolger von Fredi Bobic gefunden. Hendrik Almstadt (r.) während seiner Zeit bei Aston Villa neben seinem damaligen Chef Tom Fox: Der Fußballmanager ist offenbar Top-Kandidat bei Eintracht Frankfurt. (Quelle: Getty Images/David Price)

Hendrik Almstadt (r.) während seiner Zeit bei Aston Villa neben seinem damaligen Chef Tom Fox: Der Fußballmanager ist offenbar Top-Kandidat bei Eintracht Frankfurt. (Quelle: David Price/Getty Images)

Eintracht Frankfurt hat bei der Suche nach einem neuen Sportvorstand einen Favoriten ins Auge gefasst. Wie der "Kicker" und die "Bild" berichten, handelt es sich um Hendrik Almstadt vom AC Mailand. Der 48-Jährige ist dort Assistent von Vorstandschef Ivan Gazidis, der die Geschicke beim italienischen Topklub leitet. Gazidis und Almstadt arbeiteten bereits mehrere Jahre beim FC Arsenal zusammen.

Bisher hielt sich der deutsche Manager, der an der Harvard-Universität seinen Abschluss machte, meist im Hintergrund auf. zwischenzeitlich ging Almstadt zu Premier-League-Konkurrent Aston Villa, arbeitete dort aber nur ein Jahr als Sportdirektor. Seit Anfang 2019 ist er in Mailand tätig.

Den Kontakt stellte der Aufsichtsratschef her

Der Eintracht-Kandidat soll über ein herausragendes Netzwerk verfügen und könnte so die Lücke zu Fredi Bobic schließen, der durch seine Verbindungen zu Real Madrid für den ein oder anderen Transfercoup sorgte. 

Den Kontakt zu Almstadt soll den Berichten zufolge der Aufsichtsratsvorsitzende der Eintracht, Philip Holzer, hergestellt haben. Beide arbeiteten gemeinsam für die Investmentbank "Goldman Sachs" in Frankfurt.

Denn Bobic wird den Klub aller Voraussicht nach im Sommer vorzeitig verlassen. Der aktuelle Sportvorstand der Eintracht soll vor einem Wechsel zu Hertha BSC stehen. Aktuell feilschen die Vereine noch um die Ablösesumme, die die Berliner für den 49-Jährigen zahlen sollen.

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