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Hertha BSC will wohl Filip Kostić von Eintracht Frankfurt – kommt es zum Coup?

Hertha will Frankfurt-Star  

Bericht: Kommt es zu einem Transfercoup in der Bundesliga?

18.07.2021, 14:32 Uhr | t-online, BZU

Hertha BSC will wohl Filip Kostić von Eintracht Frankfurt – kommt es zum Coup?. Filip Kostic: Der Serbe könnte bald im blau-weißen Trikot auflaufen. (Quelle: imago images/Kessler-Sportfotografie)

Filip Kostic: Der Serbe könnte bald im blau-weißen Trikot auflaufen. (Quelle: Kessler-Sportfotografie/imago images)

Filip Kostić zählt seit einigen Jahren zu den wichtigsten Spielern von Eintracht Frankfurt. Dazu ist der Serbe ein Publikumsliebling. Doch es gibt starkes Interesse von der Konkurrenz.

Hertha BSC will offenbar Filip Kostić von Eintracht Frankfurt nach Berlin locken. Das meldet die "Bild". Der serbische Flügelspieler soll weit oben auf dem Wunschzettel von Geschäftsführer Fredi Bobic stehen, der den 28-Jährigen schon nach Stuttgart und Frankfurt holte. 

Aber: Kostić könnte zu Herthas Rekordtransfer werden. Der Linksfuß soll angeblich 30 Millionen Euro kosten. Eine Summe, die die Berliner noch nie für einen Spieler gezahlt haben. Leisten könnte sich die Hertha Kostić schon, da Mittelstürmer Jhon Córdoba aller Voraussicht nach zum FK Krasnodar wechselt.

Wie der Hauptstadtklub am Sonntag bestätigte, befindet sich der Kolumbianer bereits auf dem Weg nach Russland für den Medizincheck und die Vertragsunterschrift. Medienberichten zufolge spielt Córdoba mindestens 20 Millionen Euro ein, was die stattliche Kostić-Summe zumindest etwas ausgleichen würde. Ob sich der Serbe einen Wechsel nach Berlin überhaupt vorstellen kann, meldet die "Bild" nicht. 

Ein gefürchteter Flankengeber

Kostić ist ein dynamischer und physisch robuster Spieler, der sowohl als linker Außenstürmer als auch als linker offensiver Außenverteidiger im System mit einer Dreier- beziehungsweise Fünferkette spielen kann. Seine Flanken zählen zu den besten der Bundesliga.

Bei Eintracht Frankfurt hat er in 127 Pflichtspielen 26 Tore erzielt und 48 weitere vorbereitet. Ihn zu ersetzen, wäre eine große Aufgabe für Sportvorstand Markus Krösche und Cheftrainer Oliver Glasner.

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