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Hainer? Fans sind entsetzt – "Ă€ußerst unprofessionell"

  • Melanie Muschong
Von Melanie Muschong

Aktualisiert am 26.11.2021Lesedauer: 2 Min.
Auf der Jahreshauptversammlung erntet PrÀsident Herbert Hainer beim Thema Katar Pfiffe und Buhrufe. (Quelle: sid)
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Kein gutes Licht, das aktuell auf den FC Bayern fÀllt. Erst sorgten

Der sonst so souverĂ€ne FC Bayern MĂŒnchen wirkt in letzter Zeit eher unorganisiert. Erst gab es Wirbel um ungeimpfte Spieler wie Joshua Kimmich, dann gab es positive Corona-FĂ€lle. Nun sorgt die Jahreshauptversammlung (JHV) des Rekordmeisters vom Donnerstagabend fĂŒr Aufsehen. Konkret sind die AnhĂ€nger des Vereins enttĂ€uscht und entsetzt von der FĂŒhrungsebene um PrĂ€sident Herbert Hainer und den ersten VizeprĂ€sidenten Prof. Dr. Dieter Mayer.

Ex-PrĂ€sident und EhrenprĂ€sident Uli Hoeneß war fassungslos, sagte nach der Versammlung zum "Kicker": "DarĂŒber muss ich erst einmal schlafen. Das war die schlimmste Veranstaltung, die ich je beim FC Bayern erlebt habe."

"Arrogant, patzig, unsouverÀn"

Diese Meinung teilen auch die Fans auf dem sozialen Netzwerk Twitter. Sie machten ihren Frust öffentlich und forderten Konsequenzen. So schreib ein User: "Arrogant, patzig, unverschĂ€mt, unsouverĂ€n, herablassend. Diese #FCBJHV ist fĂŒr die Bayern-Oberen so was von verdient zum Desaster geworden. Großen Respekt fĂŒr die Mitglieder, vor allem fĂŒr den so mutigen und couragierten Michael Ott! Das war ein Erdbeben."

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Ott war der AnhĂ€nger, der die Initiative beim Thema Katar-Sponsoring ergriffen hat und im Eilantrag erwirken wollte, dass das Thema zur Sprache kommt. Das Landgericht lehnte diesen Antrag jedoch ab. VereinsprĂ€sident Herbert Hainer erklĂ€rte auf der Jahreshauptversammlung beim Streitthema dann, dass die Bayern den Vertrag mit Qatar Airways erfĂŒllen werden. Ob der Verein aber auch ĂŒber 2023 hinaus die Partnerschaft mit der staatlichen Fluglinie fortfĂŒhre, sei dagegen "bei weitem nicht entschieden", sagte Hainer. Er bekam zahlreiche "Hainer raus, Hainer raus"-Rufe.

"Er hat beim FCB nichts zu suchen"

Und konnte bei den AnhÀngern nicht punkten. Ein weiterer Twitter-Nutzer schreib auf der Plattform: "Dieser FunktionÀr Hainer kann froh sein, dass seine Wiederwahl heute nicht auf dem Programm stand...Er hat beim FCB nichts zu suchen!"

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Ein anderer Nutzer geht sogar soweit, dass er den Klub verspottet. "Wenn das so weiter geht, beendet Katar die Partnerschaft mit Bayern MĂŒnchen", schreibt er. Ein anderer Unser geht auf den ehemaligen PrĂ€sidenten Kurt Laundauer (1913 bis 1914, von 1919 bis 1933 und erneut von 1947 bis 1951) ein.

"Kurt Landauer wÀre ausgetreten"

Und wird konkret: "WĂŒrde Kurt Laundauer noch leben, wĂ€re es noch wĂ€hrend der Rede von Hainer ausgetreten." Harte Worte, die aber die Meinung vieler Bayern-Fans im Netz widerspiegelt.

So kommt eine weitere Person zu dem Fazit: "Wie mir scheint, glauben die Herren auf der TribĂŒne sie seien bessere und wichtigere Mitglieder des Vereins als alle anderen Mitglieder. Dieses von oben herab Gebaren ist unertrĂ€glich." Ein weiterer schreibt auch in Bezug auf Prof. Dr. Mayer: "Das ist schon Ă€ußerst unprofessionell."

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Er meint damit, dass Hainer die Wortmeldungen nach Mitternacht stoppte und die Versammlung fĂŒr beendet erklĂ€rte. Daraufhin protestierten zahlreiche Mitglieder lautstark. Sie riefen: "Wir sind Bayern und ihr nicht."

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