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Bundesliga: FC Bayern vor Herbstmeisterschaft – Arbeitssieg gegen Mainz 05


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FC Bayern vor Herbstmeisterschaft – Arbeitssieg gegen Mainz

Von sid, dd

Aktualisiert am 11.12.2021Lesedauer: 2 Min.
Matchwinner: Bayerns Musiala (r.) jubelt mit Teamkollege Marc Roca.
Matchwinner: Bayerns Musiala (r.) jubelt mit Teamkollege Marc Roca. (Quelle: Andreas Gebert/Reuters-bilder)
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Der deutsche Rekordmeister steht wieder einmal kurz vor Gewinn des imaginären Titels zur Saisonhälfte. Beim Erfolg gegen den bissigen FSV müssen die Bayern aber hart arbeiten. Ein Youngster wird zum Matchwinner.

Das war ein hartes Stück Arbeit für den FC Bayern! Durch einen knappen 2:1 (0:1)-Erfolg gegen den FSV Mainz 05 sind die Münchner voll auf Kurs Herbstmeisterschaft – da zeitgleich am 15. Spieltag Borussia Dortmund beim 1:1 beim VfL Bochum patzte. Zwei Spieltage vor Hinrundenschluss haben die Bayern damit sechs Punkte Vorsprung auf den BVB, dazu ein um 18 Treffer besseres Torverhältnis.

Kingsley Coman (53.) und Jamal Musiala (74.) drehten die Partie für die Mannschaft von Trainer Julian Nagelsmann, Karim Onisiwo (22.) hatte die Gäste in Führung gebracht.


Es war der 100. Bundesligasieg für Nagelsmann. Der Erfolgstrainer erreichte die Marke mit 34 Jahren als mit Abstand jüngster Coach der Bundesliga-Geschichte, musste aber lange zittern. Die 05er stellten eine äußerst schwer zu überwindende Dreier- bzw. Fünferkette. Ihr Mittelfeld erzwang im Münchner Achter- und Zehner-Raum zahlreiche Ballverluste und schaltete hellwach um.

Die Bayern hatten Glück bei Upamecano-Einsteigen

Die größte Gelegenheit der Anfangsphase gehörte zwar den Bayern, als ein abgefälschter Schuss von Alphonso Davies knapp vorbei strich (10.). Doch Mainz befreite sich ein ums andere Mal aus dem Klammergriff. Und die Bayern hatten sogar Glück, dass Schiedsrichter Benjamin Cortus einen Tritt von Dayot Upamecano gegen Jae-Sung Lee nicht mit einem Strafstoß ahndete (19.).

Doch das 0:1 war damit nur aufgeschoben. Im Pressing erzwang Mainz mal wieder einen Fehlpass, diesmal von Coman. Jonathan Burkardt flankte im Strafraum auf Onisiwo, den Corentin Tolisso nicht energisch genug bedrängte – er vollstreckte per Kopf.

Mainz blieb gefährlich

Wer erwartet hatte, dass sich Mainz nun zurückziehen und die Bayern wütend anrennen würden, sah sich getäuscht. Die Rheinhessen setzten sich sogar phasenweise in der gegnerischen Hälfte fest. Auf der anderen Seite wurde es nur noch selten gefährlich, Thomas Müller (32.) und Coman (44.) vergaben.

Nach dem Seitenwechsel wirkten die Hausherren wacher und präziser in ihren Angriffsaktionen. Robert Lewandowski, der einen äußerst schweren Stand hatte, und Coman fehlte bei ihren Kopfballchancen (beide 49.) noch die Wucht. Nach einem 50-Meter-Traumpass hinter die Mainzer Kette von Tolisso schloss Coman kurz darauf aber alleine vor Torwart Robin Zentner eiskalt ab.

Erneut Coman (61.) hatte nach einer starken Einzelaktion die Münchner Führung auf dem Fuß. Die Bayern sicherten in der Restverteidigung jetzt deutlich besser ab, was aber zulasten der offensiven Durchschlagskraft ging.

Doch der Druck des Favoriten nahm bald weiter zu und wurde schließlich zu groß. Nach Zuspiel von Benjamin Pavard ließ Musiala an der Strafraumgrenze den herausrückenden Jean-Paul Boetius aussteigen und vollendete mit Übersicht.

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Verwendete Quellen
  • Mit Material der Nachrichtenagentur SID
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