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Bundesliga: VfB Stuttgart gewinnt in Wolfsburg – trotz Elfer-Fehlschuss


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Stuttgart lässt Wolfsburg keine Chance – VfL in der Krise

Von dpa, dd

Aktualisiert am 12.12.2021Lesedauer: 3 Min.
Leitete den Stuttgarter Sieg ein: VfB-Star Mavropanos feiert seinen Führungstreffer gegen Wolfsburg.
Leitete den Stuttgarter Sieg ein: VfB-Star Mavropanos feiert seinen Führungstreffer gegen Wolfsburg. (Quelle: dpa-bilder)
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Die Gäste haben mit schwachen Niedersachsen keine Probleme und feiern einen wichtigen Sieg im Tabellenkeller. Ein Traumtor stellt die Weichen auf VfB-Sieg. Wolfsburg dagegen tritt besorgniserregend auf.

Ein ganz wichtiger Sieg für den VfB Stuttgart: Die Mannschaft von Trainer Pellegrino Matarazzo siegte am Samstagabend 2:0 (1:0) beim VfL Wolfsburg und sicherte sich damit drei wichtige Punkte im Tabellenkeller. Der VfB steht mit 17 Punkten nun auf Platz 15. Die Wolfsburger präsentierten sich dagegen erschreckend schwach, kassierten die fünfte Pflichtspielniederlage in Folge. Mit 20 Punkten steht die Elf von Trainer Florian Kohfeldt auf Platz zehn.

Zum ersten Mal seit seinem Wechsel nach Wolfsburg vor dreieinhalb Jahren waren im Stadion sogar "Schmadtke raus"-Rufe gegen den Sportchef des VfL zu hören.

Der Grieche Konstantinos Mavropanos holte an seinem 24. Geburtstag den Hammer heraus und traf in der 25. Minute mit einem wuchtigen und genau im oberen rechten Torwinkel einschlagenden Distanzschuss für den VfB. Philipp Förster erhöhte auf 2:0 (63.), die Wolfsburger Leihgabe Omar Marmoush verschoss in der 79. Minute sogar noch einen Handelfmeter. Nach den Verletzungen von Borna Sosa (Rücken) und Niklas Nartey (Knie) kurz vor dem Spiel sowie Roberto Massimo kurz vor dem 0:1 war dieser Erfolg teuer bezahlt, aber auch nötig. Denn nach den Siegen des FC Augsburg und der Berliner Hertha wären die Stuttgarter schon im Falle eines Remis auf Platz 16 zurückgefallen.

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"Wolfsburg ist nicht die Schande des deutschen Fußballs"

Wie angespannt die Lage in Wolfsburg ist, zeigte sich schon vor dem Anpfiff. Da beendete Sport-Geschäftsführer Schmadtke seine wochenlange öffentliche Zurückhaltung und stellte sich in einem Sky-Interview vor sein Team und auch vor seinen Trainer. "Der VfL Wolfsburg ist nicht die Schande des deutschen Fußballs", antwortete der 57-Jährige auf die seiner Meinung nach überzogene Kritik nach der 1:3-Niederlage im entscheidenden Champions-League-Gruppenspiel gegen OSC Lille. Auch der erst im Oktober verpflichtete Florian Kohfeldt stehe außerhalb jeder Diskussion. "Er muss leider Gottes Dinge ausbaden, die in der Vergangenheit liegen", sagte Schmadtke in Anspielung auf Kohfeldts Vorgänger Mark van Bommel.

Die deutlichen Worte des erfahrenen Managers zeigten aber nur in den Anfangsminuten so etwas wie eine Wirkung. Der VfL begann vor 5000 Zuschauern engagiert, verfiel aber schnell wieder in die Mut-, Ideen- und Antriebslosigkeit des Lille-Spiels. Das 0:1 kassierte der Vorjahresvierte sogar in Überzahl, weil sich Stuttgarts Massimo bereits vor dem Tor bei einem Zweikampf mit Paulo Otavio verletzte, aber erst danach durch Pascal Stenzel ersetzt werden konnte.

Gleich zwei Schreckmomente für Wolfsburg

Hinzu kam an diesem Abend, dass es die Wolfsburger in puncto Verletzungen noch schlimmer erwischte als den VfB. Der Belgier Aster Vranckx musste schon in der 21. Minute ausgewechselt werden. Paulo Otavio wurde zu Beginn der zweiten Halbzeit aus dem Stadion getragen. Der Brasilianer war in einem Laufduell umgeknickt und weggerutscht.

Von seiner Mannschaft kam auch im zweiten Durchgang nichts. Kein Aufbäumen, kein funktionierendes Pressing, geschweige denn irgendeine Torgefahr. Die beste Möglichkeit vergab Lukas Nmecha kläglich (69.). Aber auch dafür brauchte es zuvor einen Fehler des Stuttgarter Torwarts. Dem VfB reichten genau wie Lille am Mittwochabend eine disziplinierte Defensivarbeit und ein paar gelegentlich Konter.

Der 26-jährige Förster war schon vor der Pause mit einem Solo über das halbe Spielfeld aufgefallen (39.). Nach gut einer Stunde traf er nach Vorarbeit des Sosa-Ersatzes Tanguy Coulibaly. Dass einige VfL-Fans danach "Wir wollen euch kämpfen sehen" riefen, kam in dieser Saison schon häufiger vor. "Schmadtke raus!", war allerdings neu.

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Verwendete Quellen
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa
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