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BVB: Entscheidung über Erling Haalands Zukunft noch im Januar?

Topstürmer vor ungewisser Zukunft  

Haaland-Entscheidung schon im Januar?

11.01.2022, 09:57 Uhr | t-online, np

BVB: Entscheidung über Erling Haalands Zukunft noch im Januar?. Erling Haaland: Der BVB-Stürmer ist europaweit begehrt.  (Quelle: imago images/Hartenfelser)

Erling Haaland: Der BVB-Stürmer ist europaweit begehrt. (Quelle: Hartenfelser/imago images)

Dass Erling Haaland europaweit begehrt ist, ist kein Geheimnis. Doch auch der BVB macht sich Resthoffnungen auf einen Verbleib des Angreifers über den Sommer hinaus. Ein erstes Treffen soll es schon diesen Monat geben. 

Die Zukunft von BVB-Stürmer Erling Haaland ist ungeklärt. Bleibt er über den Sommer hinaus bei den Borussen oder schließt sich der Norweger nach der Saison einem europäischen Topklub an?

Um Gewissheit in dieser Frage zu bekommen, wollen sich Vertreter des BVB, Haaland selbst sowie dessen Vater Ralf-Inge und Berater Mino Raiola treffen – und das schon in der kommenden Woche. Das berichtet zumindest die "Bild".

Liebesbeziehung zwischen Haaland und den Fans 

So sollen sich die Schwarz-Gelben noch nicht gänzlich mit einem Abgang ihres Star-Stürmers abgefunden haben. Neben einer satten Gehaltserhöhung sollen die BVB-Verantwortlichen Haaland einen Verbleib auch mit einem besonderen Status innerhalb des Teams schmackhaft machen. 

Haaland weiß, dass er bei der Borussia Sonderstatus genießt. Und auch bei den Fans ist der bullige Angreifer sehr beliebt. Die Zuschauer kaufen dem Torgarant seine Identifikation mit dem Klub ab. Doch ob ihre Liebe reicht, um den Angreifer zum Bleiben zu bewegen? Zumindest aktuell werden in der Bundesliga wieder fast nur Geisterspiele ausgetragen. 

Haaland geht nun bereits seit zwei Jahren für den BVB auf Torejagd, kam im Januar 2020 aus Salzburg. In 76 Partien erzielte er bislang satte 76 Treffer – und bereitete 21 weitere vor. 

Zu den Spekulationen, dass der norwegische Nationalstürmer Borussia Dortmund schon in diesem Winter verlassen könnte, sagte BVB-Boss Watzke kürzlich dem "Spiegel": "Das ist ausgeschlossen."  

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