Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild f├╝r einen TextDieser Star gewinnt "Let's Dance"Symbolbild f├╝r einen TextTrump zahlt saftige GeldstrafeSymbolbild f├╝r einen TextPanzer-Video als Propaganda entlarvtSymbolbild f├╝r einen TextBrand legt Flughafen Genf kurz lahmSymbolbild f├╝r einen TextUS-Bischof verweigert Pelosi KommunionSymbolbild f├╝r einen TextRekord-Eurojackpot geht nach NRWSymbolbild f├╝r einen TextNot-OP bei Schlagerstar Tony MarshallSymbolbild f├╝r einen TextFrau protestiert nackt in CannesSymbolbild f├╝r einen Text├ťberraschendes Comeback bei Sat.1Symbolbild f├╝r einen TextBVB-Torh├╝ter findet neuen KlubSymbolbild f├╝r einen Watson TeaserFormel 1: Haas-Boss z├Ąhlt Mick Schumacher an

Zorc: Morddrohung gegen Zwayer sind nicht zu tolerieren

Von dpa
18.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc bei einem Sky-Interview.
Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc bei einem Sky-Interview. (Quelle: Soeren Stache/dpa-Zentralbild/dpa./dpa)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Hamburg (dpa) - F├╝r Borussia Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc entsprechen die Beleidigungen gegen Schiedsrichter Felix Zwayer "leider im Moment dem Zeitgeist".

Es sei zuletzt "auch bei Politikern und sogar bei Virologen" zu sehen gewesen, "die einfach nur ihre wissenschaftliche Meinung abgegeben haben, die dann vielleicht einigen Menschen nicht passt", sagte Zorc beim Pay-TV-Sender Sky angesprochen auf die Berichte von Zwayer ├╝ber Anfeindungen nach seiner umstrittenen Rolle im Spitzenspiel des BVB gegen den FC Bayern (2:3) im vergangenen Dezember.

Das Internet sei "ein anonymes Forum, das einen Raum f├╝r solche Meinungs├Ąu├čerungen und idiotischen Beschimpfungen gibt", sagte Zorc. Er ├Ąu├čerte zudem, dass Morddrohungen "in keinster Weise zu tolerieren oder zu rechtfertigen" seien. Zwayer hatte berichtet, dass er zahlreiche Hass-Nachrichten erhalten und ihm die Berliner Polizei geschrieben habe, "dass eine Morddrohung gegen mich im Internet existiert".

Der Schiedsrichter ist im Moment nicht aktiv, er war nach dem Topspiel von den Dortmunder stark kritisiert worden. Besonders hart hatte BVB-Jungstar Jude Bellingham den 40-J├Ąhrigen verbal attackiert. Der Engl├Ąnder hatte Zwayer in Anspielung auf den 17 Jahre alten Skandal um Robert Hoyzer indirekt Bestechlichkeit vorgeworfen.

"Wir haben damals unsere Entt├Ąuschung ├╝ber die Leistung von Felix Zwayer zum Ausdruck gebracht", sagte Zorc, der keinen Sinn in einem Gespr├Ąch zwischen Zwayer und Bellingham sieht. "Was soll der 18-j├Ąhrige Jude Bellingham in solch einem Gespr├Ąch ├Ąu├čern", fragte Zorc. "Aber wir als Borussia Dortmund w├╝rden immer f├╝r ein Gespr├Ąch bereitstehen, das ist doch klar."

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Rose ist am Kader und der eigenen Ideenlosigkeit gescheitert
Von Constantin Eckner
  • Robert Hiersemann
Ein Kommentar von Robert Hiersemann
BVBFC Bayern M├╝nchenMichael Zorc
Fu├čball

Formel 1


t-online - Nachrichten f├╝r Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Str├Âer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverl├Ąngerung FestnetzVertragsverl├Ąngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website