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Zuschauer-Frage: Augsburgs Weinzierl fĂŒr Zwischenlösungen

Von dpa
20.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Augsburgs Trainer Markus Weinzierl kann den Zuschauer-Ausschluss nicht nachvollziehen.
Augsburgs Trainer Markus Weinzierl kann den Zuschauer-Ausschluss nicht nachvollziehen. (Quelle: Matthias Balk/dpa./dpa)
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Augsburg (dpa) - Trainer Markus Weinzierl vom FC Augsburg hat sich vor dem nĂ€chsten Treffen von Bund und LĂ€ndern fĂŒr eine Fan-RĂŒckkehr ausgesprochen.

"Wir sind, was die Fan-Auslastung betrifft, auf dem gleichen Stand wie zu Beginn der Pandemie, das kann eigentlich nicht sein. Deswegen ist es fĂŒr mich schwer nachvollziehbar, wenn ich andere Dinge sehe, was dann doch irgendwo erlaubt ist, und im Fußballstadion darf sich keiner mit Abstand, mit Hygienevorschriften ein Spiel anschauen", sagte Weinzierl vor dem Spiel bei Bayer Leverkusen.

In Bayerns Stadien sind aufgrund der Corona-Pandemie mit der sich schnell ausbreitenden Omikron-Variante aktuell keine Zuschauer zugelassen. "Wir haben schon bewiesen, dass wir es können. Deswegen finde ich null Zuschauer ganz, ganz schwierig, da muss es Zwischenlösungen geben, auch ein paar Tausend Zuschauer wĂŒrden uns helfen, vor allem hier in Augsburg", sagte Weinzierl mit Blick auf die schon erprobten RĂŒckkehrkonzepte der Fußball-Bundesliga.

Zuletzt hatten die vier wichtigsten deutschen Profiligen in einem Schreiben an das Kanzleramt und die MinisterprĂ€sidenten ein Ende von pauschalen Fanverboten gefordert. "Klare, praktikable und vor allem nach vorne gerichtete Lösungen" und die "RĂŒckbesinnung auf standortbezogene Konzepte" solle es geben, hieß es.

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