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Lewandowski-Berater Zahavi setzt FC Bayern wohl unter Druck


Lewandowskis Berater setzt die Bayern wohl unter Druck

Von fcb-inside-Redakteur Vjeko Keskic

Aktualisiert am 01.04.2022Lesedauer: 2 Min.
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Robert Lewandowski: Der Bayern-Stürmer spielt seit 2014 beim Klub.
Robert Lewandowski: Der Bayern-Stürmer spielt seit 2014 beim Klub. (Quelle: Sven Simon/imago-images-bilder)
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Die Verantwortlichen des FC Bayern haben bisher noch keine konkreten Vertragsgespräche mit Robert Lewandowski geführt. Jetzt erhöht sein Berater Pini Zahavi offenbar den Druck.

Die Ausgangslage ist klar: Vertraglich ist Lewandowski noch bis 2023 an den FC Bayern gebunden. Sollte es zu keiner Einigung bis zum Sommer kommen, spricht vieles dafür, dass die Münchner den Fifa-Weltfußballer gewinnbringend verkaufen. Ein ablösefreier Abschied dürfte keine Option sein, nachdem man mit David Alaba und Niklas Süle bereits zwei Leistungsträger binnen eines Jahres auf diese Art und Weise verloren hat.

Dieser Artikel stammt von einem Autor des Newsportals "fcbinside.de": Vjeko Keskic gründete 2019 die Seite von Bayern-Fans für Bayern-Fans. Der unabhängige Onlineauftritt berichtet täglich über das aktuelle Geschehen beim deutschen Rekordmeister.

Während die Sommer-Wechselperiode immer näher rückt, soll die Führungsetage um Bayerns Sport-Vorstand Hasan Salihamidzic bisher noch keine konkreten Schritte in Sachen Lewandowski-Verlängerung unternommen haben. Laut Klubchef Oliver Kahn wird man dies zeitnah tun. Was konkret der 52-Jährige unter zeitnah versteht, ist jedoch offen. Pini Zahavi, seines Zeichens Berater von Lewandowski, hingegen scheint angeblich keine Lust mehr auf die Hinhalte-Taktik der Bayern zu haben und ist nun wohl selbst aktiv geworden.

Pini Zahavi: Er ist der Berater von Robert Lewandowski.
Pini Zahavi: Er ist der Berater von Robert Lewandowski. (Quelle: Prime Media Images/imago-images-bilder)

Zahavi nimmt anscheinend Kontakt zu Barça und PSG auf

Wie die "Bild" berichtet, soll der 78-jährige Israeli in Kontakt mit zwei europäischen Top-Klubs sein. Demnach führe Zahavi informelle Gespräche mit dem FC Barcelona und Paris Saint-Germain. Beide wurden in der Vergangenheit mit Lewandowski in Verbindung gebracht. PSG sucht einen Nachfolger für den wechselwilligen Kylian Mbappé und Barcelona einen Plan B für Erling Haaland, den der Klub zwar gerne verpflichten würde, sich aber nicht leisten kann.

Das Ziel von Zahavi sei es, jeweils Angebote von Paris und Barcelona zu erhalten, um damit die Verantwortlichen beim FC Bayern unter Druck zu setzen. Angeblich werden die Bayern-Bosse dadurch "nervöser".

Bisher gebe es keine konkreten Verhandlungen zwischen Zahavi und den Klubs. Es sei lediglich ein erstes Abtasten. Zudem soll Lewandowski weiterhin zu einem Verbleib beim deutschen Rekordmeister tendieren. Sollten die Verhandlungen jedoch platzen, was mit Blick auf die finanziellen Rahmenbedingungen nicht ausgeschlossen ist, soll der 33-Jährige durchaus offen sein, den FCB im Sommer vorzeitig zu verlassen.

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Verwendete Quellen
  • Bayern-Insider Podcast: Ausgabe vom 1. April 2022
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