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Werder Bremen entschuldigt sich bei HSV fĂŒr hĂ€mische Botschaft

Von t-online, aj

Aktualisiert am 24.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Spieler von Hertha und dem HSV reagieren nach dem Ende der Partie: Hertha verbleibt in der Bundesliga.
Spieler von Hertha und dem HSV reagieren nach dem Ende der Partie: Hertha verbleibt in der Bundesliga. (Quelle: Gregor Fischer/dpa-bilder)
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Werder Bremen hat Sympathiepunkte verloren: Der Klub hat sich nach Abpfiff mit einem Twitter-Post ĂŒber seinen Erzrivalen HSV lustig gemacht, fĂŒr Wirbel gesorgt – und den Beitrag kurz darauf wieder gelöscht.

"Unser Tweet zum Spielausgang war völlig unangebracht und unsportlich", ist in dem jĂŒngsten Eintrag des offiziellen Klub-Accounts von Werder Bremen bei Twitter zu lesen. "Aus eigener Erfahrung wissen wir, welche Emotionen mit der Relegation verbunden sind. Wir hoffen, dass es bald wieder Nordderbys in der Bundesliga gibt."

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Die Entschuldigung kam nach einem ersten Beitrag, der mittlerweile wieder von dem Account gelöscht worden ist. Darin hatte sich der Bundesliga-Aufsteiger kurz nach dem Spiel zwischen dem Hamburger SV und Hertha BSC ĂŒber die Niederlage seines Erzrivalen HSV lustig gemacht.

In dem Post war ein Video der Aufstiegsfeier von Werder zu sehen, das Fans im Weserstadion zeigte, wie sie laut ĂŒber die Stadionlautsprecher singen: "Seht ihr Hamburg, so wird das gemacht". Zu dem Video schrieb der Klub: "Das wĂ€re wirklich unsensibel und wenig feinfĂŒhlig, wenn jetzt jemand dieses Video posten wĂŒrde ...", gefolgt von einem Zwinkersmiley. In einem zweiten Satz gratulierte Werder dann Hertha BSC zum Klassenerhalt: "Wir sehen uns nĂ€chste Saison in der Bundesliga." Die Berliner hatten zuvor 2:0 beim Hamburger SV gewonnen, der nun in sein fĂŒnftes Jahr in der zweiten Liga gehen muss.

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Fußballfans zeigen sich wenig begeistert

(Quelle: Twitter/Screenshot)

Die Antworten auf den Werder-Post bei Twitter fielen zum Großteil ungnĂ€dig aus. Die Fans kritisierten den Spott gegen den HSV als unangebracht. "Unsportlich, unlustig und respektlos" oder "Hatten unseren Moment letzte Woche, mĂŒssen wir jetzt nicht höhnisch nutzen", war dort zu lesen.

"NatĂŒrlich war der Tweet fies. Aber ein wenig HĂ€me unter Rivalen gehört doch zum guten Ton", schrieb aber auch ein User. "Naja, gibt ja noch 364 andere Tage dafĂŒr. Sag ich mal als Werder-Fan", antwortete ein anderer.

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