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Mané? Das BVB-Konzept ist besser

  • Melanie Muschong
Von Melanie Muschong, Andreas Becker

Aktualisiert am 23.06.2022Lesedauer: 1 Min.
Sadio Mané: Der Offensivspieler hat beim FC Bayern bis 2025 unterschrieben.
Sadio Mané: Der Offensivspieler hat beim FC Bayern bis 2025 unterschrieben. (Quelle: Prime Media Images/imago-images-bilder)
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Nächster Transfer-Coup für den FC Bayern: Am Mittwoch wurde offiziell der Wechsel von Liverpools Sadio Mané verkündet. Doch auch die Konkurrenz hat aufgerüstet.

Er ist da: Der FC Bayern hat sich die Dienste von Superstar Sadio Mané vom FC Liverpool gesichert. Damit kommt ein weiterer Spieler von Weltformat nach München.

Allein 269 Partien absolvierte der Senegalese für die "Reds", schoss dabei stolze 120 Tore. Und auch bei seiner Station in Salzburg erzielte er 45 Treffer in 87 Spielen. Liverpools Trainer Jürgen Klopp sagte über seinen Ex-Schützling: "Ganz gleich, wo er nächste Saison spielen wird – er wird definitiv ein großartiger Spieler sein."

Die Bayern dürfen sich freuen – ob sich aber auch der Rest der Liga freut? Eher unwahrscheinlich. Denn: Mit Mané scheinen die Bayern noch unschlagbarer zu sein, als sie es vorher ohnehin schon waren.

Haben die Bayern also ihren 11. Meistertitel in Folge schon sicher?

Pro
Andreas Becker

Ja, 17 Klubs sind zum Zuschauen verdammt

Was von der neuen Saison zu erwarten ist? Ob Weltmeister-Torschütze Mario Götze sich in Frankfurt zurechtfindet, der Kampf um die Champions League wieder spannend wird, die Freiburger ihren Erfolg aus der letzten Saison wiederholen können – aber Spannung im Titelkampf? Nein. Mit dem Transfer von Mané haben die Bayern ein Signal an die Konkurrenz gesendet: Wir waren schon die letzten zehn Saisons vor euch, und wir werden es auch im elften Anlauf sein.

Selbst der sonst eher zurückhaltend auftretende Rudi Völler hatte vor dem Transfer schon gewarnt: "Wenn Mané kommt, hätten sie fast schon des Guten zu viel, wenn dann kein Großer geht vorne." Selbst wenn Lewandowski die Bayern noch Richtung Spanien verlassen sollte – die Offensive des Rekordmeisters war auch schon ohne Mané grandios besetzt. Und jetzt kommt eben noch der Senegalese dazu. Zudem werden sie im Fall der Fälle noch einen Lewandowski-Ersatz nach München holen, der – dank der Vorlagen von Mané, Coman, Sané, Gnabry, Müller und Co. – Tore garantieren wird.

Tore, die den elften Titel in Folge sichern werden. Am Ende der Saison werden die restlichen 17 Klubs einmal mehr zum Zuschauen verdammt sein, während sie in München die Schale in die Luft stemmen.

Kontra
Melanie Muschong
Melanie Muschong

Nein, Mané ist keine Titelgarantie

Auf keinen Fall. Der FC Bayern hat einen weiteren Topstar verpflichtet, aber Mané ist noch lange kein Titelgarant. Zumal sich die Offensive im Falle eines Lewandowski-Abgangs und einer Stürmer-Neuverpflichtung erst einspielen müsste. Auch die zuletzt wacklige Defensive um Dayot Upamecano muss sich erst beweisen.

Und ein Klub schaut genau hin und ist nicht zu unterschätzen: Borussia Dortmund. Wer jetzt sagt, dass der BVB es auch die letzten Jahre nicht geschafft hat, den Bayern Konkurrenz zu machen: Ja, das stimmt. Aber mit den Transfers von Niklas Süle und Nico Schlotterbeck kann die Defensive stabiler denn je werden. Mit Karim Adeyemi kommt ein interessanter junger Profi, der für frischen Wind in der Offensive sorgen wird. Und auch die Verpflichtung von Haaland-Ersatz Sebastien Haller, den man in der Bundesliga schon als Torjäger kennengelernt hat, wird ein wichtiger Faktor sein. In Frankfurt überzeugte der Stürmer nicht nur durch seine Tore, sondern vor allem auch durch Einsatzbereitschaft und gutes Zusammenspiel.

Der BVB hat aufgerüstet. Das ist genau das, was der Klub brauchte. Mit Terzic hat zudem ein Trainer übernommen, der für Teamgeist und Begeisterungsfähigkeit steht. Etwas, was den Dortmundern abhandengekommen zu sein schien.

Ob es am Ende für den Titel reicht, wird sich zeigen. Aber dass die Bayern den Titel mit Mané schon sicher haben? Nein!

Was meinen Sie? Wer hat recht?

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