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Nach Barça-Pleite: Lewandowski? "Wenn es drauf ankommt, ist er nicht da"


Nach Pleite bei Ex-Klub FC Bayern
Lewandowski? "Wenn es drauf ankommt, ist er nicht da"

Von t-online, dd

Aktualisiert am 14.09.2022Lesedauer: 2 Min.
Robert Lewandowski: Der Stürmer blieb bei den Bayern torlos.Vergrößern des BildesRobert Lewandowski: Der Stürmer blieb bei den Bayern torlos. (Quelle: IMAGO)
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Das Spiel bei seinem langjährigen Klub verlief für Robert Lewandowski unglücklich. Nun rechnet ein früherer Bundesligatrainer mit dem Torjäger ab.

Die Rückkehr nach München wurde für Robert Lewandowski zum Abend der verpassten Gelegenheiten. Denn beim 0:2 seines neuen Klubs FC Barcelona bei seinem langjährigen Verein FC Bayern blieb der polnische Torjäger weitgehend blass, trotz großer Chancen. Nach neun Toren in den ersten sieben Spielen der erste wirkliche Rückschlag für den 34-Jährigen.

Ex-Bundesligatrainer Markus Babbel hat nun über die Leistung des Angreifers gesprochen – und kritisiert Lewandowski deutlich: Die Vorstellung bei den Bayern verlief für Babbel "im Prinzip so, wie ich ihn in der Vergangenheit leider schon häufig gesehen habe: Wenn es drauf ankommt, ist er nicht da", erklärte Babbel, der in der Bundesliga den VfB Stuttgart (2008/09), Hertha BSC (2010/11) und die TSG Hoffenheim (2012) trainiert hatte, bei "ran". Und weiter: "Das sage ich mit allem Respekt, denn wir brauchen überhaupt nicht über die Qualitäten eines Robert Lewandowski zu diskutieren." Lewandowski sei "einer der größten und besten Stürmer, die jemals beim FC Bayern oder generell in der Bundesliga gespielt haben. Aber vor allem in den großen Spielen in der Champions League habe ich Lewandowski in seiner Bayern-Zeit eben nicht gesehen."

"Psychische Belastung wie in einem Endspiel"

Durch die Nebengeräusche rund um seinen Abschied aus München und die Rückkehr mit Barcelona "war die psychische Belastung für ihn sicherlich mit der in einem Halbfinale oder Endspiel der Königsklasse gleichzusetzen. Und dann hatte er große Torchancen und nutzt sie nicht."

Die Möglichkeiten, die er gegen die Bayern hatte, mache Lewandowski üblicherweise selbst dann, "wenn du ihn nachts um 3 Uhr aus dem Bett holst. Aber da merkt man dann halt, dass, wenn der ganz große Druck da ist, er solche Chancen liegen lässt." Das Spiel bestätige nur, "was ich acht Jahre lang von ihm beim FC Bayern gesehen habe".

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