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Deutsches Top-Talent feiert Debüt in der Champions League

Von t-online
Aktualisiert am 10.12.2014Lesedauer: 2 Min.
Arsenal-Talent Gedion Zelalem hält sich im Gruppenspiel gegen Galatasaray Felipe Melo (re.) vom Hals.
Arsenal-Talent Gedion Zelalem hält sich im Gruppenspiel gegen Galatasaray Felipe Melo (re.) vom Hals. (Quelle: imago-images-bilder)
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"Arsène knows best" - diese Weisheit gilt bei den Fans des FC Arsenal nunmehr seit 18 Jahren. Trainer Arsène Wenger weiß, was zu tun ist. Und sei es, im letzten Gruppenspiel der Champions League bei Galatasaray Istanbul ausschließlich 17-jährige Teenager einzuwechseln. Mit Gedion Zelalem zauberte der 65 Jahre alte Coach zur zweiten Halbzeit mal wieder ein deutsches Top-Talent aus dem Ärmel.

Weil die Gunners den späteren 4:1-Sieg durch eine 3:0-Führung zur Pause schon so gut wie sicher hatten, durfte der in Berlin geborene Mittelfeld-Schlaks in den zweiten 45 Minuten für Mathieu Flamini aufs Feld und sein Debüt in der Königsklasse feiern. Bisher spielte Zelalem lediglich in der UEFA Youth League, der U19-Variante der Champions League.


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Das 0:0 reicht für die Leverkusener nicht für den Gruppensieg. Dafür hätten sie in Lissabon gewinnen müssen. Im Parallelspiel der Gruppe C schlägt AS Monaco Zenit St. Petersburg mit 2:0.
Tolle Ballkunst: Leverkusens Gonzalo Castro (li.) versucht den Ball unter Kontrolle zu bekommen, damit Derley Marinho ihn nicht erobern kann.
+12

Hinterlässt den stärksten Eindruck

Auch die gleichaltrigen englischen Nachwuchskicker Ainsley Maitland-Niles (kam ebenfalls zur zweiten Halbzeit) Stefan O'Connor (13 Minuten Spielzeit) und durften gegen den türkischen Topklub ran. Doch den besten Eindruck machte der deutsche Jugend-Nationalspieler mit äthiopischen Wurzeln. Von den drei eingesetzten Youngstern habe Zelalem sich bei dem hohen Niveau am meisten empfohlen und mit seiner feinen Technik geglänzt, konstatierte der englische "Guardian".

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Auf der Insel hat er bis heute nur einen einzigen Einsatz bei den Profis vorzuweisen. Im Januar wurde Zelalem im FA-Cup-Spiel gegen Coventry City 20 Minuten vor Schluss eingewechselt. Im März unterschrieb er seinen ersten Profivertrag, kickt aber meist für Arsenals U21.

Wenger: Zelalem kann ein "ganz Großer" werden

Wenger selbst hält ebenfalls viel von seinem "Wonderkid". Man habe "große Hoffnungen", was die Zukunft Zelalems angeht, erklärte der Franzose zu Beginn der Saison. "Ich glaube wirklich, dass Gedion das Talent hat, ein ganz Großer zu werden. Er ist ein kreativer Spieler, der mit seinen Pässen und seiner Übersicht das Spiel eröffnen kann." Doch Wenger weiß: "Er muss nun bewiesen, dass er die nötige mentale Stärke für den Profi-Fußball mitbringt. In einem Jahr wissen wir mehr."

Schritt für Schritt nach vorne

Auch wenn ihm körperlich natürlich noch einiges zum Stammspieler fehlt, gilt Zelalem, der früher in der Jugend von Hertha BSC spielte, in England schon länger als eines der verheißungsvollsten Talente bei den Gunners. Schon bei der Asien-Tour im Sommer 2013 hatte er einige Einsatzminuten bekommen und einen ganz starken Eindruck hinterlassen. Seitdem geht es für ihn Schritt für Schritt nach vorne.

Teamkollege Gnabry abgehängt

Zelalem ist im Schatten von Per Mertesacker, Mesut Özil und Lukas Podolski nicht der einzige deutsche Nachwuchsspieler in Wengers Team, aber derjenige mit der aktuell stärksten Entwicklung. Nach verheißungsvollen Anfängen in den letzten Jahren ist der 19-jährige Serge Gnabry momentan außen vor. Zu Saisonbeginn verletzt, hat der Flügelspieler seit Monaten den Anschluss an den Profi-Kader verloren. Der mittlerweile 21-jährige Thomas Eisfeld hingegen verließ die Gunners gar im Sommer Richtung Fulham.

Wie die Zukunft von Gedion Zelalem in punkto Nationalmannschaft aussieht, ist noch nicht geklärt. Er besitzt zwar die deutsche und auch die äthiopische Staatsbürgerschaft. Aber weil Zelalem von 2005 an einige Jahre mit seinem Vater in Washington lebte, kämpft auch der US-amerikanische Verband hartnäckig um das Super-Talent.

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