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Werner-Doppelpack für Chelsea – Barça ohne Glanz

Von t-online, BZU

Aktualisiert am 04.11.2020Lesedauer: 2 Min.
Timo Werner: Der Nationalstürmer wurde zum Matchwinner für Chelsea.
Timo Werner: Der Nationalstürmer wurde zum Matchwinner für Chelsea. (Quelle: Ben Stansall/dpa-bilder)
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Der FC Chelsea ist auf Kurs Achtelfinale. Auch im dritten Spiel der Champions-League-Gruppe blieben die Engländer ohne Niederlage – mit einem starken Timo Werner. Weitaus knapper war die Lage beim FC Barcelona.

Mit einer souveränen Leistung hat der FC Chelsea den zweiten Sieg in Serie in der Champions League eingetütet, Marc-André ter Stegen feierte sein Comeback und für Europa-League-Sieger Sevilla wurde es ein dramatischer Abend. Die Spiele in der Übersicht:


Gladbach-Gala in Kiew: Drei Borussen bekommen die Eins

Ramy Bensebaini (l.) und Alassane Plea: Beide Gladbacher wussten zu überzeugen.
Yann Sommer: Bekam weniger zu tun, war aber hellwach, wenn Donezk gefährlich wurde. So zum Beispiel in der 29. Minute, als Tete aus sechs Metern aufs Tor schoss. Sonst ein eher ruhiger Abend für ihn. Note 3
+15

FC Chelsea – Stade Rennes

Timo Werner heißt der Mann der Stunde beim FC Chelsea. Der deutsche Nationalstürmer schoss die "Blues" mit zwei Elfmetern (10., 41. Minute) zum Sieg gegen Stade Rennes. Das dritte Tor beim 3:0-Sieg erzielte Tammy Abraham (50.).

In der 67. Minute hätte Werner fast seinen Dreierpack perfekt gemacht. Nach einer Flanke von Rechtsverteidiger Reece James verpasste er jedoch auf Höhe des langen Pfostens den Ball, weil Rennes-Spieler Da Silva dazwischen grätschte. Nach drei Spielen hat Chelsea nun sieben Punkte auf dem Konto und führt die Gruppe E an.

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FC Sevilla – FK Krasnodar

Auf Platz zwei in der besagten Gruppe E steht weiter der FC Sevilla. Dabei sah es für den amtierenden Europa-League-Sieger lange schlecht aus. Schon nach 21 Minuten lag Sevilla 0:2 zurück. Suleymanov (17.) und Berg (21.) trafen für die Russen.

Doch durch einen Treffer von Vize-Weltmeister Ivan Rakitic kam Sevilla in der 42. Minute wieder ran. Kurz vor der Pause gab es aber einen herben Dämpfer für die Spanier. Denn Jesus Navas sah in der Nachspielzeit nach einer Notbremse die Rote Karte. In Unterzahl drehte Sevilla aber noch das Spiel. Der Held der Partie war Youssef En-Nesyri, der mit einem Doppelschlag binnen drei Minuten den Sieg herbei brachte (69., 72.).

FC Barcelona – Dynamo Kiew

Das große Comeback von Marc-André ter Stegen endete mit einem Sieg für den FC Barcelona. Nach monatelanger Pause war der deutsche Torwart zurück und belebte das Spiel der Katalanen, auch wenn dies wenig glanzvoll war.

Denn gegen Außenseiter Dynamo Kiew gewann Barcelona "nur" mit 2:1. Messi (5.) brachte das Team früh in Führung, Piqué (65.) sorgte für die vermeintliche Entscheidung. Eigentlich wirkte Barcelona so gut wie durch, doch Kiew gab nicht auf. Viktor Tsygankov (75.) erzielte den Anschluss und sorgte für eine spannende Schlussphase, in der sich Barcelona noch gerade so über die Zeit rettete.

Ferencvaros Budapest – Juventus Turin

Barcelona-Verfolger in der Gruppe G ist Juventus Turin. Das Team von Trainer Andrea Pirlo kam durch zwei Treffer von Alvaro Morata (7., 60.), eins von Paulo Dybala (72., ) sowie einem Eigentor von Lasha Dvali (82.) zu einem 4:1 (1:0)-Erfolg bei Ferencvaros Budapest.

Alle Ergebnisse in der Übersicht finden Sie hier.

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