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EM 2024: Ralf Rangnick ärgert sich nach Frankreich-Pleite über Schiri


"Krasse Fehlentscheidung"
Rangnick schimpft über Entscheidung des Schiedsrichters

Von t-online, aj

Aktualisiert am 18.06.2024Lesedauer: 2 Min.
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"Unglaubliche Fehlentscheidung": Hier äußert sich Rangnick nach dem Spiel. (Quelle: MagentaTV)
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Österreich-Trainer Ralf Rangnick ist nach der Niederlage gegen Frankreich enttäuscht. Er kritisiert eine Entscheidung des Schiedsrichters.

Nach der enttäuschenden 0:1-Niederlage der österreichischen Nationalmannschaft gegen Frankreich bei der EM 2024 hat sich Österreich-Trainer Ralf Rangnick kritisch über eine Entscheidung des Schiedsrichters Jesús Gil Manzano geäußert. Insbesondere eine Szene kurz vor dem entscheidenden Tor von Maximilian Wöber (38.) sorgte bei Rangnick für Unmut. "Das war eine krasse Fehlentscheidung des Schiedsrichters und das passiert 90 Sekunden vor dem Tor der Franzosen", sagte Österreichs Nationaltrainer zu der Szene in der 36. Minute.

Christoph Baumgartner hatte bei einem Angriff der österreichischen Mannschaft den Führungstreffer auf dem Fuß, traf aber Frankreichs Torhüter Mike Maignan, bevor der Ball ins Aus flog. Den daraus eigentlich resultierenden Eckball verwehrte der spanische Unparteiische Jesús Gil Manzano Rangnicks Team aber – und fast im Gegenzug fiel dann der Treffer der Franzosen durch ein Eigentor des Mönchengladbacher Bundesligaprofis Maximilian Wöber (38.).

Rangnick verriet zudem, dass der Schiedsrichter seinen Fehler in der Halbzeitpause eingestanden habe. "Ich verstehe nicht, dass von außen, der Linienrichter oder der 4. Offizielle, niemand eingreift. Jeder im Stadion hat das gesehen, nur der Schiedsrichter gibt Abstoß", sagte Rangnick, der zuvor mit seinem Team sieben Spiele unbesiegt war.

Ösi-Spieler Gregoritsch: "Unfassbar"

Auch der österreichische Angreifer, Michael Gregoritsch, zeigte sich ebenfalls unzufrieden mit dieser Entscheidung. Bei MagentaTV sagte er: "Unfassbar, wie man bei unserer dicken Chance vor dem 0:1 keinen Eckball geben kann."

Trotz seiner Frustration über den Schiedsrichter wollte Rangnick ihn nicht als Sündenbock für die Niederlage darstellen. Er betonte, dass die Franzosen den Sieg verdient gehabt hätten und stellte gleichzeitig die Leistung seiner Mannschaft heraus: "Dass wir trotzdem bis zum Schluss drauf und dran waren, den Ausgleich zu schießen, spricht auch für die Leistung unserer Mannschaft."

Baumgartner vergibt die große Chance

Auch Baumgartner, der in den vergangenen fünf Länderspielen jeweils traf, war total enttäuscht. "Das ist sehr, sehr bitter. Es war eine super Situation für uns. Ich komme relativ frei vor den Torwart und warte dann vielleicht einen Tick zu lange", sagte der Offensivspieler von RB Leipzig.

Für die Österreicher, die in der Düsseldorf Arena von vielen Fans eindrucksvoll und lautstark unterstützt wurden, geht es jetzt im nächsten Spiel gegen Polen am Freitag um 18 Uhr schon um alles. "Wir können aus dem Spiel einiges mitnehmen und haben es in der eigenen Hand", befand der Wolfsburger Bundesligaprofi Patrick Wimmer.

Auch der unglückliche Eigentorschütze Wöber wird sein Missgeschick bis dahin verarbeitet haben. Vorwürfe gab es keine, der Innenverteidiger hatte keine Chance bei der Hereingabe von Kylian an Mbappé "Er ist Profi genug, das abzuschütteln", sagte Abwehrspieler Philipp Mwene.

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  • Dieser Text wurde mit maschineller Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft. Wir freuen uns über Hinweise an t-online@stroeer.de.
Verwendete Quellen
  • Eigene Beobachtung
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