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Empfang in New York: Konfetti-Parade für Fußball-Weltmeisterinnen in New York

Empfang in New York  

Konfetti-Parade für Fußball-Weltmeisterinnen in New York

09.07.2019, 08:14 Uhr | dpa

Empfang in New York: Konfetti-Parade für Fußball-Weltmeisterinnen in New York. Die US-Fußballerinnen präsentieren bei der Ankunft in New York den WM-Pokal.

Die US-Fußballerinnen präsentieren bei der Ankunft in New York den WM-Pokal. Foto: Kathy Willens/AP. (Quelle: dpa)

New York (dpa) - Die Fußballerinnen der USA werden nach dem Gewinn der Weltmeisterschaft in der Heimat am Mittwoch mit einer Konfetti-Parade in New York gefeiert. Das Team um Kapitänin Megan Rapinoe war nach dem Titelgewinn in Frankreich auf dem New Yorker Flughafen Newark gelandet.

Die Fußballerinnen sangen bei der Ankunft "We are the Champions" von der Rockband Queen und wurden von den Fans überschwänglich begrüßt. Rapinoe, die mit ihrer Kritik an US-Präsident Donald Trump für Aufsehen gesorgt hatte, hielt den WM-Pokal in der rechten Hand und grüßte die Anhänger.

Trump hatte im vergangenen Monat getwittert, dass er das Team nach Washington einladen würde. Rapinoe hatte mitgeteilt, dass sie nicht ins Weiße Haus kommen werde. "Ich werde nicht in das beschissene Weiße Haus gehen", hatte die Fußballerin gesagt. Nach dem 2:0-Sieg im Finale gegen Europameister Niederlande am Sonntag waren die Spielerinnen ins Kapitol eingeladen worden. Die Vorsitzende des Repräsentantenhauses, die ranghöchste Demokratin Nancy Pelosi, hatte der Mannschaft auf Twitter zum Titelgewinn gratuliert und teilte mit, dass sie auf vielfachen Wunsch aus beiden Parteien die Spielerinnen einzeln oder als Team ins Kapitol eingeladen habe.

"Wir haben die unglaublichste Show geliefert, die man sich je
vorstellen könnte", sagte Rapinoe, die das Turnier in Frankreich geprägt hatte. Die 34-Jährige war am Sonntag mit dem Goldenen Ball als beste Spielerin und dem Goldenen Schuh als beste WM-Torschützin ausgezeichnet worden. Sie sorgte aber auch mit ihren Botschaften für Gleichberechtigung sowie gegen Homophobie, Rassismus und Ausgrenzung auch abseits des Rasens für Schlagzeilen. Die Amerikanerinnen gewannen ihren vierten WM-Titel und schafften als erstes Team neben Deutschland die Titelverteidigung.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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